Ausland
Kranke Menschen aus Großbritannien strömen nach Litauen. Vor allem jene, die dringend ein neues Gelenk brauchen. Hier erhalten sie die OP, für die sie im Vereinigten Königreich lange warten müssen.
In Offenbach ist am Sonntagabend ein größerer Brand ausgebrochen. Polizei und Feuerwehr konnten zunächst keine näheren Angaben dazu machen, was brennt. „Wir sind noch in der Chaosphase“, sagte ein Mitarbeiter der Feuerwehr. Ein Polizeisprecher sagte, Anwohner in Offenbach seien gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Ein 37-Jähriger ist in Bremen in der Nacht auf Sonntag mit einer Kopfverletzung aufgefunden worden. Der Mann befindet sich in Lebensgefahr. Die Polizei geht von einer Gewalttat aus und sucht Zeugen.
Israelis, die im Gefecht sterben, könnten bald posthum noch Väter werden. Und palästinensische Kämpfer, die in Haft sitzen, schmuggeln Sperma zu ihren Ehefrauen.
Beim weltbekannten Triathlon „Ironman“ in Irland sind zwei Männer ums Leben gekommen. Die beiden Athleten wurden von Rettungskräften aus dem Wasser geborgen.
Als erstes Land haben die Niederlande der Ukraine eine feste Zusage zur Lieferung von F-16-Kampfjets gegeben. Kurz darauf sagte auch Dänemark die Entsendung von Jets zu.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu Gast in den Niederlanden. Er will mit Ministerpräsident Mark Rutte vor allem über ein Thema sprechen: Kampfjets.
Volodymyr und sein Sohn Denys kämpfen gemeinsam in der 128. ukrainischen Brigade, liegen zusammen im Schützengraben. Sie hoffen, bald wieder in ihr normales Leben zurückkehren zu können.
Die Prestigemission Russlands ist gescheitert: Statt auf dem Mond Wasser zu suchen, ist die Sonde nach amtlichen Angaben abgestürzt.
Die Prestigemission Russlands ist gescheitert: Statt auf dem Mond Wasser zu suchen, ist die Sonde nach amtlichen Angaben abgestürzt.
Buchwerbung? Politische Überzeugung? Beides? Im zweiten Teil seiner Memoiren bezeichnet Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy die Ukraine als »streitsüchtig« – und verteidigt Russlands Position.
Türkisch-zyprische Sicherheitsleute haben am Freitag drei Uno-Soldaten schwer verletzt. Nach der Attacke reagiert die Türkei nun mit scharfen Worten – in Richtung der Vereinten Nationen.