Ausland
Die US-Regierung brandmarkt auf einer Website die »Mediensünder der Woche«. Das sei Teil eines größeren Versprechens, erklärt nun Trumps Sprecherin.
Hat Pete Hegseth angeordnet, Überlebende eines US-Angriffs in der Karibik in einem zweiten Schlag zu töten? Die Kritik an Donald Trumps Verteidigungsminister ebbt nicht ab. Nun reagiert das Weiße Haus.
In Brüssel beschießen sich Drogenbanden auf offener Straße, der Generalstaatsanwalt steht wegen Todesdrohungen unter ständigem Polizeischutz. Kritiker fürchten Verhältnisse wie einst in Italien.
Musikwissenschaftler in Shanghai wollen mit künstlicher Intelligenz Töne erzeugen, die Menschen gesund machen. Ein Selbstversuch.
Die USA verstärken ihre militärische Präsenz in der Karibik. Im Inselstaat Trinidad und Tobago misstrauen die Menschen Donald Trump – und fürchten, in den Konflikt mit Venezuela hineingezogen zu werden.
Die Regierungen in Warschau und Berlin rücken bei der Verteidigung enger zusammen. Die Frage nach Entschädigungen für noch lebende Opfer der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg hingegen entzweit die Regierungschefs.
Als russische Kampfjets über Estland flogen, war er wenige Meter von Russland entfernt: Estlands Premier Kristen Michal will weiter in Abschreckung investieren – und in die Digitalisierung.
Im Baltikum ist die Sorge vor einem russischen Angriff groß. In Litauens Hauptstadt soll nun eine Gedenktafel an den Wert der Freiheit erinnern. Die richtigen Worte dafür hat offenbar der deutsche Kanzler gefunden.
Stundenlang haben die USA und die Ukraine verhandelt, danach wirken beide Seiten zufrieden. Gleichzeitig versucht die Ukraine offenbar, ihre Verhandlungsposition zu stärken – mit einem Angriff auf russische Tanker.
Der Kreml geht mit den USA in Verhandlung über den Krieg in der Ukraine, der ukrainische Präsident bittet in Paris um Unterstützung. Die EU-Außenbeauftragte Kallas spricht von einer entscheidenden Woche für die Diplomatie. Der Überblick.
Der Kreml geht mit den USA in Verhandlung über den Krieg in der Ukraine, der ukrainische Präsident bittet in Paris um Unterstützung. Die EU-Außenbeauftragte Kallas spricht von einer entscheidenden Woche für die Diplomatie. Der Überblick.
Mehr als die Hälfte seines Lebens saß Glynn Ray Simmons in den USA in Haft. Für einen Mord, den er nicht begangen hatte. Dann kam er frei. Und nun?