Ausland
Der US-Präsident will sich mit seinem Namen vielerorts verewigen, doch beim Kennedy Center hat ihn nun ein Gericht gestoppt. Trumps Name muss binnen zwei Wochen entfernt werden – der Präsident wirft wütend hin.
Im US-Bundesstaat Louisiana hat der Senat eine neue Aufteilung der Kongressbezirke gebilligt. Die Entscheidung schmälert die Chance der Demokraten auf eine Mehrheit im Repräsentantenhaus bei den Midterms im November.
In Armenien stehen Parlamentswahlen an. Das nutzt Wladimir Putin, um das Land zu warnen. Ein proeuropäisches Votum dürfte der Kremlherrscher mit dem Streichen von Vergünstigungen für russisches Gas quittieren.
Israel und die US-Geheimdienste sollen geholfen haben: Die Emiratis haben Iran im Frühling wohl deutlich härter angegriffen als bislang bekannt. Und die aktuellen Verhandlungen? Die Ajatollahs werfen Donald Trump jetzt Fake News vor.
Das Assad-Regime hat über Jahrzehnte C-Waffen produziert, sie auch gegen die Syrer eingesetzt. Nach dem Diktatorensturz hat Israel einige Lagerstätten angegriffen. Nun wurden wieder welche entdeckt – in Homs, Hama und Latakia.
Israels Premier Benjamin Netanyahu hat dem Militär den Marschbefehl über den Litani-Fluss gegeben. Im Kampf gegen die Hisbollah rückt nun auch ein weiterer hochsymbolischer Ort in den Fokus.
Während in Europa Rekordtemperaturen gemessen werden, meldet Syrien Tote nach Überschwemmungen. Die Behörden geben dafür auch der Türkei die Schuld.
1,8 Milliarden Dollar will Donald Trump an Opfer einer angeblich politisch motivierten Justiz auszahlen. Das Vorhaben des US-Präsidenten geht sogar vielen Republikanern zu weit. Nun ist ein Bundesgericht eingeschritten.
Noch nie waren Chinesen so lange im All: Nach mehr als 200 Tagen sind drei Taikonauten auf die Erde zurückgekehrt. Auslöser für die überlange Mission war eine durch Weltraumschrott beschädigte Rückkehrkapsel.
Bis zu 16,4 Milliarden Euro könnten demnächst aus Brüssel nach Ungarn fließen – sofern Budapest angekündigte Reformen umsetzt. Mehr als zwei Milliarden Euro der eingefrorenen Gelder sind hingegen bereits verfallen.
Russlands Armeeführung veröffentlicht geschönte Lageberichte, Kritik kommt von rechts: Militärblogger zeichnen ein wenig schmeichelhaftes Bild des Kriegsverlaufs – und ärgern sich über Putins Angriff auf Kyjiw.
Der US-Präsident lässt sich für seinen 80. Geburtstag (und ganz nebenbei auch zum 250. Geburtstag der USA) eine Arena für Käfigkämpfe errichten, direkt vor seinem Amtssitz. Die Reaktionen darauf? Geteilt.