Schlagzeilen
Die Züge zwischen Hamburg und Berlin fahren wieder auf der direkten Strecke: Nach mehr als zehn Monaten Sanierung ist die Verbindung wieder freigegeben. Politiker kritisierten aus diesem Anlass allerdings das Bahn-Management.
Paramount darf den Konkurrenten Warner für 111 Milliarden US-Dollar kaufen: Das Justizministerium winkte den Deal der Trump-treuen Familie Ellison durch. Kritiker fragen: Was wird nun aus CNN?
KI ist doch nur ein »unterstützendes Arbeitsmittel«: So verteidigt das Ministerium von Karsten Wildberger (CDU) die künstliche Formulierungshilfe bei Reden und Gastbeiträgen. Offenlegung? Gar nicht nötig in so einem Fall.
Das Kennedy Center wurde zu Ehren des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy eingerichtet. Trump gefiel das Programm des Kulturzentrums nicht - und er ließ auch seinen Namen dort anbringen. Der ist nun wieder weg - auf richterliche Anordnung.
Laut einer EU-Datenbank hat das Berliner Großbordell Artemis während der Coronakrise Staatshilfe in Millionenhöhe erhalten. Es wäre nicht das erste Mal, dass der Betrieb von der Staatskasse profitiert hat.
Das iranische Außenministerium schloss zuletzt einen schnellen Deal aus. US-Präsident Donald Trump hat offenbar einen anderen Zeitplan.
Haiti ist von, Armut, Gewalt und politischem Chaos geprägt - für Qualifikationsspiele war das Land zu gefährlich. Und doch hat es sich für die Fußball-WM qualifiziert. Nun spielt Haitis Mannschaft ihre erste Partie. Von Anne Demmer.
Der frühere ORF-Generaldirektor Roland Weißmann hat Anzeige gegen eine Mitarbeiterin erstattet, die Belästigungsvorwürfe gegen ihn erhebt. Er sieht sich falschen Anschuldigungen ausgesetzt – und spricht von einer Intrige.
Vermittler Pakistan weckt Hoffnungen, Iran bremst: Eine Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges noch am Wochenende scheint unwahrscheinlich. Die iranische Seite deutet jedoch einen baldigen Abschluss an.
Donald Trump ist im Rechtsstreit um das Washingtoner Kennedy Center unterlegen. Nachdem sein Name aus E-Mails und Briefköpfen getilgt werden musste, beginnt nun der Abbau von der Fassade.
Viktor Orbán bleibt Vorsitzender der Fidesz-Partei. Auf einem Parteitag wurde er ohne Gegenkandidat im Amt bestätigt. Meinungsforscher sehen den Rückhalt für seine Partei in der Bevölkerung aber schwinden.
Tausende Menschen sind in Belfast gegen Rassismus und für Solidarität mit Menschen mit Migrationshintergrund auf die Straße gegangen. Hintergrund sind die gewalttätigen Krawalle nach einem Messerangriff eines Flüchtlings aus dem Sudan.