Schlagzeilen
Europa steht die nächste Hitzewelle bevor. Der Kanzler ringt mit seiner CDU. Die älteste demokratische Partei Deutschlands taumelt. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Glaubt man Finanzinfluencern, ist die Sache ganz einfach: Eltern sollen ihre Immobilie an die Kinder verkaufen, statt sie zu verschenken oder zu vererben. Ein Finanzexperte erklärt, was es damit auf sich hat.
1,5 Millionen Euro für ein Haus? Sehen Sie, Sie stellen sich jetzt eine Luxusvilla vor. Aber beim Immobilienkauf können Sie solche psychologischen Spielchen zu Ihren Gunsten nutzen. Die Anleitung.
Kanzler Merz wollte mit dem Personalumbau neuen Schwung erzeugen - CDU-Politiker in Sachsen-Anhalt befürchten das Gegenteil. Besonders der Umgang mit Tino Sorge sorgt für Unmut. Zerstritten erscheinen will man aber nicht. Von Hannes Leonard.
Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans dauern die Rettungsarbeiten an. Die Zahl der Todesopfer stieg auf mindestens 13. In einem Einkaufszentrum war es zu einer enormen Explosion gekommen.
US-Senat winkt Jay Clayton als Geheimdienstchef durch und hadert mit Todd Blanche als Justizminister
Jay Clayton wird neuer Koordinator der US-Geheimdienste, obwohl seine Anhörung im Senat alles andere als glatt verlaufen war. Noch größere Probleme gibt es bei Donald Trumps Kandidaten für das Justizministerium.
Tagelang gab es keine gegenseitigen Angriffe. Nun meldet das US-Militär, mehrere ballistische Raketen aus Iran, die in Richtung des US-Stützpunktes in Jordanien geflogen sein sollen, wurden abgefangen.
Zwischen Washington und Teheran herrschte zuletzt eine Kampfpause, Präsident Trump sprach von »sehr tiefgehenden Verhandlungen«. Jetzt verkündet die US-Armee iranische Raketenangriffe auf Kräfte im Nahen Osten.
Im Todestrakt von Irans größtem Gefängnis eskalieren die Proteste gegen staatliche Willkür. Videos sollen Inhaftierte zeigen, die seit Wochen jede Nahrung verweigern. Einige wählen noch drastischere Wege des Widerstands.
Die Verluste im Krieg gegen die Ukraine sind hoch. Russische Männer fürchten die nächste Mobilmachung. Der Kreml begegnet den Ängsten nun mit einer nicht überprüfbaren Zahl.
Schneller abschieben, weniger Anhörungen: Die Regierung unter Donald Trump schließt nach eigenen Angaben »Schlupflöcher« im Asylrecht. Doch Kritiker sehen darin eine gezielte Aushöhlung des Schutzsystems.
Seit Monaten gab es keine Begegnung zwischen Israels Ministerpräsidenten und Donald Trump. Nun war Benjamin Netanyahu im Weißen Haus – und nannte das Treffen »exzellent«. Zuvor zeigte sich schon Wolodymyr Selenskyj erfreut.