Ausland
Am Rande des jährlichen Korrespondenten-Dinners mit Joe Biden in Washington gab es Proteste gegen die US-Unterstützung für Israel. Den Plan, die Veranstaltung zu »stoppen«, konnten die Demonstranten aber nicht umsetzen.
In Düsseldorf wurde am Sonntagmorgen ein Mensch erschossen. Die Polizei hat einen Tatdverdächtigen festgenommen.
Israel könnte nach Angaben mehrerer nationaler Medien den Militäreinsatz in Rafah verlegen, sollte ein Geisel-Deal mit der Hamas zustande kommen. Das Abkommen wäre demnach begrenzt auf weibliche, ältere und kranke Geiseln.
129 israelische Geiseln sollen noch in der Gewalt der Hamas sein. Nach langer Funkstille hat die Terrororganisation innerhalb weniger Tage ein zweites Video veröffentlicht. Der Zeitpunkt scheint nicht zufällig.
Diebstahl in großem Stil: Mit fadenscheinigen Argumenten lässt Putin die ihm ergebenen Behörden gegen unliebsame Oligarchen von der Kette. So könnte sich der Staat die besten Unternehmen unter den Nagel reißen.
An diesem Wochenende jähren sich zum 30. Mal die ersten freien Wahlen in Südafrika. Sie markierten das Ende der Apartheid. Doch eine junge Generation blickt zunehmend mit Wut auf die alten Helden des Widerstands.
Jordan Bardella, 28, ist Spitzenkandidat des rechtspopulistischen Rassemblement National. Er liegt in allen Europawahl-Umfragen auf Platz eins. Und erklärt jedem, dies sei nur eine erste Etappe auf dem Weg zur Macht. Wer ist dieser Mann?
In Ostafrika ist kein Ende der Unwetter in Sicht. In Tansania und Kenia sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen – und am Wochenende werden in der Millionenmetropole Nairobi erneut schwere Regenfälle erwartet.
Vor einem Jahr wurde Andreas Babler überraschend zum Parteichef der SPÖ gewählt. Kann der linke Bürgermeister und Parteirebell den Aufschwung der Rechtspopulisten in Österreich stoppen?
Auch weil ihr rein veganes Restaurant seit vier Jahren keine Gewinne mehr gemacht habe, will die Besitzerin künftig Fleisch und Eier anbieten. Die Tierschutzorganisation PETA zeigt sich entsetzt.
Seit vergangenen Mittwoch lässt Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez die Geschäfte ruhen, er will »nachdenken«. Damit er bleibt, gehen nun mehr als Zehntausend Menschen für ihn auf die Straße.
Seit zwei Wochen steht Trump in New York vor Gericht. Im Verhandlungssaal scheint er zu verkümmern, friert, jammert, schläft – Zeichen eines Mannes, der jede Macht über sein Umfeld verloren hat. Selbst Fans wenden sich ab.