Ausland
Wichtige Akteure der humanitären Hilfe wie Ärzte ohne Grenzen und Oxfam stehen in Gaza vor dem Aus. Israel hat ihnen die Lizenz entzogen – Kritiker sprechen von Willkür.
Iran erlebt eine neue Welle des Protests, die gewalttätiger wird. Laut Staatsmedien ist es dabei zum ersten Todesfall gekommen, das Opfer soll zu einer paramilitärischen Miliz gehören.
New York hat einen neuen Bürgermeister: Der linke US-Demokrat Zohran Mamdani wurde kurz nach Silvester in einer alten U-Bahn-Station vereidigt und schwor dabei auf den Koran.
Kremlherrscher Wladimir Putin beschuldigt die Ukraine, eine seiner Residenzen mit Drohnen attackiert zu haben. Der US-Geheimdienst kommt nun laut Medienberichten zu einem klaren Urteil, es habe keinen solchen Angriff gegeben.
Ein bisschen Nostalgie, ein bisschen Wehmut: Ein Musical über Barack Obama wird fürs New Yorker Publikum zu einer Mischung aus Familienfeier und Gruppentherapie. Der Name Donald Trump fällt kein einziges Mal.
Zu Neujahr spricht Wolodymyr Selenskyj zu seinem Volk – und macht ihm Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges. Das Friedensabkommen sei zu 90 Prozent fertig. Was noch fehlt, sind starke Sicherheitsgarantien der USA.
Es soll drei Tote geben: Die US-Streitkräfte haben zum wiederholten Mal Boote vor der Küste Südamerikas attackiert. Die Schiffe gehören laut Militär angeblich zu einer Terrororganisation.
Donald Trump beendet den Einsatz der Nationalgarde in mehreren US-Städten. Nach seiner Darstellung haben die Truppen die Kriminalität gesenkt – doch er droht mit einer Rückkehr.
Erst verurteilte Donald Trump den angeblichen Angriff der Ukraine auf Wladimir Putins Residenz. Nun geht der US-Präsident auf Distanz: »Es ist Russland, das dem Frieden im Weg steht.«
Im Iran sollen vier demonstrierende Studenten verhaftet worden sein. Seit Sonntag erschüttert eine Protestwelle das Land.
Als »lächerlich« bezeichnet Kyjiw die von Russland vorgelegten Karten und Videos – sie sollen belegen, dass es die Ukraine persönlich auf Kremlchef Putin abgesehen habe. Auch Experten sind skeptisch.
In Südkorea ist Tätowieren weitgehend illegal. Tattoos gelten als anrüchig, in vielen Schwimmbädern und Fitnessstudios müssen sie überklebt werden. Das ändert sich jetzt.