Ausland
Nach einem schleppenden Start kommt die Auswahl der Jury im Schweigegeldprozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump nun voran. Die Eröffnungsplädoyers könnten schon am Montag beginnen, hofft der Richter.
Er hat Putin noch hofiert, als der Kremlchef schon die Krim annektiert hatte. Ein Fehler, räumt Staatsoberhaupt Van der Bellen ein. Hier sagt er, wie er Europas Krise begegnen will – und warum ihm der Wirecard-Spionageskandal vor allem peinlich ist.
Er hat Putin noch hofiert, als der Kremlchef schon die Krim annektiert hatte. Ein Fehler, räumt Staatsoberhaupt Van der Bellen ein. Hier sagt er, wie er Europas Krise begegnen will – und warum ihm der Wirecard-Spionageskandal vor allem peinlich ist.
20 Länder, darunter auch Deutschland, haben zusammengelegt, um die Ukraine weiter zu unterstützen. Tschechien hatte die Initiative angestoßen – und will nun außerhalb Europas Artilleriemunition kaufen.
Seit 1979 erfasst die amerikanische Menschenrechtsorganisation Anti Defamation Legaue Übergriffe auf Juden. 2023 war das Jahr mit den meisten Anfeindungen seit Beginn der Aufzeichnungen.
Im Gazastreifen sind nach Angaben der Vereinten Nationen etwa 19.000 Kinder zumindest teilweise verwaist. Verletzte Minderjährige müssen Unicef-Angaben zufolge Eingriffe wie Amputationen ohne Betäubungsmittel überstehen.
In Brüssel treffen sich momentan Rechtspopulisten, am Mittwoch werden Viktor Orbán und Hans-Georg Maaßen erwartet. Aus Sicherheitsbedenken hat die Polizei den Eingang zur Konferenz heute aber erstmal stundenlang gesperrt.
Die Generalstaatsanwaltschaft ist sich sicher: Von 2017 bis 2023 hat die ehemalige PiS-Regierung in Polen mit der israelischen Spionagesoftware »Pegasus« 578 Menschen überwacht – darunter sind offenbar auch prominente Politiker aus den eigenen Reihen.
Ein israelischer Vergeltungsschlag für den iranischen Raketenangriff könnte kurz bevorstehen. Irans Atomanlagen werden immer wieder als Ziel genannt – sind jedoch stark gesichert.
Die Beziehungen im Nahen Osten haben sich verändert, inzwischen sehen viele arabische Länder Iran als Hauptgegner an, nicht mehr Israel. Für das haschemitische Königreich ist der Konflikt ein schwieriger Balanceakt.
Die Hisbollah hat Iran am Sonntag zum Großangriff auf Israel beglückwünscht. Nun ist ein Kommandeur der Schiitenmiliz im libanesischen Grenzgebiet getötet worden – aus der Luft, als er in einem Auto fuhr.
Als »Terrorstaat« hat Recep Tayyip Erdoğan Israel schon bezeichnet. Nun wirft der türkische Präsident Benjamin Netanyahu vor, er forciere eine Ausweitung des Nahostkonflikts. Der Grund: Israels Premier bange um sein politisches Überleben.