Ausland
Die US-Regierung lobt den Militärschlag in Venezuela. Aufnahmen zeigen derweil die Zerstörungen auf der wichtigsten Armeebasis in Caracas. Getroffen wurden allerdings offenbar nicht nur Militär-Einrichtungen.
Die US-Regierung lobt den Militärschlag in Venezuela. Aufnahmen zeigen derweil die Zerstörungen auf der wichtigsten Armeebasis in Caracas. Getroffen wurden allerdings offenbar nicht nur Militär-Einrichtungen.
Venezuelas gefangener Diktator soll nach dem Willen des Weißen Hauses »den ganzen Zorn der US-Justiz« zu spüren bekommen. Zuständig in New York ist Richter Alvin Hellerstein. Der Jurist hat Trump schon Niederlagen beigebracht.
Angriff auf Venezuela, Entführung von Machthaber Maduro: Das Vorgehen der USA findet in allen Teilen der Welt ein starkes Echo. So kommentieren internationale Medien die Lage.
Nach dem Umsturz in Caracas lässt US-Präsident Trump die venezolanische Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado fallen. Er setzt offenbar auf eine Übergangsfigur aus dem Maduro-Regime.
Weil die Fluglotsen nicht miteinander kommunizieren können, stehen fast alle Flugzeuge in Griechenland am Sonntagmorgen still. Auch die großen Verkehrsflughäfen sind betroffen.
Die Gefangennahme von Machthaber Maduro weckt Erinnerungen an frühere US-Interventionen in Lateinamerika. Der schnelle Überblick.
Der US-Nuklearschirm scheint zu wackeln. Das beunruhigt vor allem Länder in Ostasien: Japan, wo einst Atombomben fielen. Taiwan, wo ein Ingenieur ihre Entwicklung verhinderte. Und Südkorea, wo eine Mehrheit sie will.
Nach dem Brand in einer Bar arbeitet die Schweizer Polizei weiterhin daran, die Identität der Opfer festzustellen. Inzwischen konnten sie 16 weitere Personen zuordnen. Unter ihnen sind auch Teenager.
In Schlappen und gefesselt führen die US-Behörden Nicolás Maduro in New York vor. Er muss den berüchtigten »Perp Walk« absolvieren und grüßt anwesende Reporter kurz und sarkastisch.
Wie blickt die Welt auf das Vorgehen der USA in Venezuela? Eine »inakzeptable Grenze« sei überschritten, heißt es aus Brasília. In Buenos Aires hingegen spricht man von »exzellenten Nachrichten für die freie Welt«. Die Europäer äußern sich zurückhaltend.
Der US-Coup in Caracas schürt die Angst, in der Weltpolitik gelte nun unverblümt das Recht des Stärkeren. Ein Post aus Trumps engerem Zirkel verstärkt die Sorge um Grönland.