Ausland
Massud Peseschkian hat seinen außenpolitischen Kurs vorgestellt. Irans Präsident macht keinen Hehl daraus, wer die Feinde der Islamischen Republik sind – und lobt die Zusammenarbeit mit Moskau und Peking.
Er hat Präsident Macron seinen Rücktritt angeboten, nun ist Gabriel Attal zum Fraktionsvorsitzenden der Präsidentenpartei gewählt worden. Die Suche nach einer neuen Regierung läuft derweil weiter.
Die israelische Armee jagt Mohammed Deif seit Jahrzehnten. Nun soll der Hamas-Terrorpate die Unterwelt von Gaza verlassen und Benjamin Netanyahu einen Luftangriff mit fünf 2000-Pfund-Bomben angeordnet haben.
Im Ringen um die Kandidatenkür der Demokraten verstärkt sich der Druck auf Joe Biden. Jetzt springt ihm mit Bernie Sanders ausgerechnet ein parteiinterner Rivale zur Seite.
Im Ringen um die Kandidatenkür der Demokraten verstärkt sich der Druck auf Joe Biden. Jetzt springt ihm mit Bernie Sanders ausgerechnet ein parteiinterner Rivale zur Seite.
Die Pläne der USA, weitreichende Raketen in Deutschland und anderen Ländern zu stationieren, sorgen in Russland für große Nervosität. Ein Regierungsvertreter nennt europäische Hauptstädte als »potenzielle Opfer«.
Die Pläne der USA, weitreichende Raketen in Deutschland und anderen Ländern zu stationieren, sorgen in Russland für große Nervosität. Ein Regierungsvertreter nennt europäische Hauptstädte als »potenzielle Opfer«.
Knall beim Ball: Auf einer Abitur-Abschiedsfeier in Barmbek-Nord hat ein Gast einen Böller in eine Schülergruppe geworfen. Mehrere Personen wurden verletzt.
Eine Jugendbande in Wien soll über Monate ein 12-jähriges Mädchen missbraucht haben. Die Ermittlungen geben Einblicke in eine düstere Welt aus Macht, Gewalt und Drogen.
Die Soldaten im Krieg gegen Russland werden knapp. Freiwillige wie Otto aus Bayern unterstützen die Ukraine bei der Verteidigung – was er an der Front erlebt.
Die Soldaten im Krieg gegen Russland werden knapp. Freiwillige wie Otto aus Bayern unterstützen die Ukraine bei der Verteidigung – was er an der Front erlebt.
Nachdem in Barcelona Besucher beschimpft und mit Wasserpistolen bespritzt wurden, bemüht sich Spanien um Schadensbegrenzung. Der zuständige Minister kritisiert die Medien – und ein Verbandschef attackiert die Protestierenden.