Ausland
Die Haftanstalten in England und Wales sind am Anschlag: Für männliche Straftäter gibt es nur noch rund 700 freie Plätze. Viele Insassen sollen nun früher freikommen.
Die Haftanstalten in England und Wales sind am Anschlag: Für männliche Straftäter gibt es nur noch rund 700 freie Plätze. Viele Insassen sollen nun früher freikommen.
In einem Bericht über das Hamas-Massaker in der Gemeinde räumt das Militär katastrophale Fehler ein. Doch für die Angehörigen bleiben wesentliche Fragen unbeantwortet. Profitieren könnte ausgerechnet Premier Benjamin Netanyahu.
Polens Abtreibungsrecht ist eines der strengsten Europas. Donald Tusk warb im Wahlkampf damit, das Gesetz zu lockern. Doch das Parlament stimmte nun dagegen. Kritikerinnen sprechen von einer »Ohrfeige« für jede Frau.
Als »Panikmache« kritisiert Peking, dass das transatlantische Verteidigungsbündnis die Volksrepublik zum Sicherheitsrisiko erklärt hat – und tut seinerseits einiges dafür, diese Wahrnehmung zu vertiefen.
Der Kreml wirft der Nato vor, mit der Stationierung neuer Langstreckenwaffen in Deutschland auf Eskalationskurs zu gehen. Nun haben sich der US-Verteidigungsminister Austin und sein russischer Amtskollege dazu ausgetauscht.
Im Sammeln von Spenden liegt Ex-Präsident Trump deutlich vor dem amtierenden Biden. Nun droht laut der »New York Times« ein weiteres Minus: Spender halten ihr Geld zurück, so die Demokraten keinen Kurswechsel schaffen.
Vor einiger Zeit machte der „Big Quit“, eine Kündigungswelle in den USA, Schlagzeilen. Jetzt scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Viele US-Amerikaner wollen ihre Jobs behalten - aus ganz unterschiedlichen Gründen.Von FOCUS-online-Korrespondentin Sandra Ward
Hollywoodstar George Clooney hat in einem Zeitungsbeitrag den US-Demokraten geraten, einen anderen Kandidaten als Joe Biden ins Rennen gegen Donald Trump zu schicken. Der wütet nun, aber nicht aus Sympathie mit dem Amtsinhaber.
Superstars, Goldgeschenke, Privatjets für die Gäste: Der Sohn des reichsten Mannes Asiens heiratet – mit einem monatelangen Luxusspektakel, das wohl mehr als eine halbe Milliarde Euro verschlingt. Nur gutes Wetter lässt sich nicht kaufen.
Ein Mitarbeiter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa hat laut einem Gericht in der selbst ernannten Volksrepublik Donezk für ausländische Geheimdienste spioniert. Nun muss der Mann in ein Straflager.
Ein Mitarbeiter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa hat laut einem Gericht in der selbsternannten Volksrepublik Donezk für ausländische Geheimdienste spioniert. Nun muss der Mann in ein Straflager.