Ausland
Der ukrainische Präsident will Putin »zum Frieden zwingen«. Die verheerende Nahost-Bilanz von Joe Biden. Friedrich Merz feiert Angela Merkels Geburtstag. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Italiens rechte Regierung will Flüchtlinge in Albanien internieren. Direkt neben einem der Lager bietet die »Trattoria Meloni« nun Fisch und Meeresfrüchte – und ein sehr monothematisches Dekor.
Israel hat bei einem Luftangriff im Libanon einen weiteren ranghohen Hisbollah-Kommandeur getötet – das erklärt nun die Miliz. Iran fordert derweil eine neue Ordnung in Nahost. Und der Uno-Sicherheitsrat trifft sich zur Dringlichkeitssitzung.
Er hockte mehr als zwölf Stunden im Gebüsch, dann entdeckte der Secret Service seinen Gewehrlauf: Ryan Routh hatte einen Anschlag auf Donald Trump geplant. Dafür droht ihm nun lebenslange Haft.
Donald Trump verbreitet die rassistische Behauptung über angeblich verspeiste Hunde und Katzen in Ohio weiter – ohne jeden Beleg. Nun hat eine Gruppe von haitianischen Einwanderern genug gehört.
In einer Rede vor dem Uno-Sicherheitsrat hat sich der ukrainische Präsident Selenskyj skeptisch zu Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin geäußert. Zwei Ländern warf er vor, »Komplizen« Russlands zu sein.
Das Thema war ernst, das Anliegen ehrenwert, aber eine Silbe passte nicht ganz: Der britische Premier Keir Starmer hat sich bei einer Parteitagsrede verhaspelt. Viele Beobachter nahmen den Fauxpas mit Humor – aber nicht alle.
Parallel zum Gazakrieg und der eskalierenden Lage zwischen Israel und dem Libanon wird auch die Lage im Westjordanland angespannter. Besuch an einem Ort, in dem sich die Gewaltspirale immer schneller dreht.
Ein schwarzer Nazi, eine schreibende First Lady und die Frage, warum es klug ist, Trumps Verrücktheit nicht verrückt zu nennen. Das alles im neuen Wahl-Special von »Acht Milliarden«.
Ein Chinese hat einen japanischen Jungen erstochen, unter Japanern in der Volksrepublik geht die Angst um. Die steigende militärische Rivalität der beiden asiatischen Mächte hat die Atmosphäre aufgeheizt.
Er kommt, noch ein letztes Mal in seiner Amtszeit: Joe Biden wird im Oktober nach Berlin reisen. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits.
Joe Biden hat zum vierten und wohl letzten Mal als US-Präsident vor den Vereinten Nationen gesprochen. In seine Rede baute er auch einen kleinen Seitenhieb ein – gegen sich selbst.