Ausland
Wer sich aus Russland oder Belarus als »Gastarbeiter« in Ungarn registriert, kann ohne Sicherheitsüberprüfung einreisen. EU-Abgeordnete sehen in der neuen Regelung von »Kremldiener« Orbán ein Sicherheitsrisiko.
Sie besuchten ein Taylor-Swift-Themenevent, da wurden sie mit einem Messer attackiert. Zwei Kinder waren sofort, am Dienstag verstarb das dritte Kind. Acht weitere teils schwer verletzt. Die Tat sorgt in Großbritannien für Entsetzen. Nun hat sich auch die Sängerin geäußert.
Der Westen greift der von Russland angegriffenen Ukraine finanziell unter die Arme. Kiew kann trotzdem nicht alle Kosten decken. Nun will die Regierung die Steuern erhöhen.
Der Westen greift der von Russland angegriffenen Ukraine finanziell unter die Arme. Kiew kann trotzdem nicht alle Kosten decken. Nun will die Regierung die Steuern erhöhen.
Gefährliche Grenzüberschreitung: Rechte Israelis sind in zwei Armeebasen eingedrungen, weil Soldaten wegen Misshandlungsvorwürfen von der Militärpolizei festgenommen wurden.
Gefährliche Grenzüberschreitung: Rechte Israelis sind in zwei Armeebasen eingedrungen, weil Soldaten wegen Misshandlungsvorwürfen von der Militärpolizei festgenommen wurden.
Er war ehemaliger Partner von »El Chapo« und ist selbst ein berüchtigter Drogenboss: Seit Freitag ist »El Mayo« Zambada in der Hand von US-Behörden. Wie jetzt bekannt wurde, geschah dies durch den Verrat von El Chapos Sohn.
Er war ehemaliger Partner von »El Chapo« und ist selbst ein berüchtigter Drogenboss: Seit Freitag ist »El Mayo« Zambada in der Hand von US-Behörden. Wie jetzt bekannt wurde, geschah dies durch den Verrat von El Chapos Sohn.
Die Opposition in Venezuela stellt das offizielle Wahlergebnis infrage. Bei heftigen Auseinandersetzungen wurden 46 Menschen festgenommen, mindestens einer getötet. Auf Demonstranten soll geschossen worden sein.
Die Opposition in Venezuela stellt das offizielle Wahlergebnis infrage. Bei heftigen Auseinandersetzungen wurden 46 Menschen festgenommen, mindestens einer getötet. Auf Demonstranten soll geschossen worden sein.
Seit Jahren geht Marokko gegen Kritiker der Monarchie und der Regierung vor. Nun soll der marokkanische König Mohammed die Freilassung von fast 2500 Inhaftierten angeordnet haben – darunter drei Journalisten.
Seit Jahren geht Marokko gegen Kritiker der Monarchie und der Regierung vor. Nun soll der marokkanische König Mohammed die Freilassung von fast 2500 Inhaftierten angeordnet haben – darunter drei Journalisten.