Deutschland
Recep Tayyip Erdoğan hat Israel auf einer Demonstration attackiert. Die Demokratie sei nur »eine Schachfigur« in der Region, die, »wenn der Tag kommt«, geopfert werde. Die Folge: Jerusalem bewertet die Beziehungen neu.
Marco Buschmann und Christian Lindner fordern ein Umdenken in der Asylpolitik. Der Justiz- und der Finanzminister sehen eine "Absenkung von Leistungen quasi auf null" als realisierbar an.
Der frühere US-Vizepräsident Pence hat sich aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur zurückgezogen. Er hatte im Juni seine Kandidatur bekanntgegeben und damit bei den Republikanern seinen einstigen Chef Trump herausgefordert.
Sie wurde nur 16 Jahre alt: Armita Garawand ist in Teheran gestorben – nach einer Konfrontation mit der Sittenpolizei des Regimes. Nun wendet sich die deutsche Außenministerin mit deutlichen Worten an Iran.
Der ehemalige US-Vizepräsident Mike Pence will nicht mehr Präsident der Vereinigten Staaten werden.
Über 100.000 Menschen protestieren in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka für faire und freie Wahlen. Die Demonstration eskaliert – mindestens ein Toter.
Israel hat die Bodeneinsätze im Gazastreifen ausgeweitet. Aus Gaza gibt es weiterhin kaum Informationen. Telefon und Internet funktionieren nicht. Von Jan-Christoph Kitzler.
»Nach vielen Gebeten und Überlegungen habe ich entschieden, meine Präsidentschaftskampagne auszusetzen«: Mike Pence gibt auf – und empfiehlt den Republikanern, jemanden zu wählen, der mit »Höflichkeit« führen könne.
Im Juni hatte er seine Präsidentschaftskandidatur bekannt gegeben, nun gibt er auf: Der ehemalige US-Vizepräsident Mike Pence will nicht weiter Kandidat für die Republikaner werden.
Die Hamas kann wohl noch viele Wochen in ihrem Tunnelsystem leben – und von dort aus gegen Israel kämpfen. Der Grund: Die Terrororganisation hat große Reserven angelegt, Wasser und Lebensmittel, aber auch Raketen, Treibstoff.
In Kasachstan ist es erneut zu einem verheerenden Unglück in einer Kohlemine gekommen. Verantwortlich ist einmal mehr die Firma Arcelormittal. Präsident Tokajew zieht nun Konsequenzen.
Eine "Wirtschaftspolitik mit Vernunft" - dafür will sich die bisherige Linken-Politikerin Wagenknecht mit ihrem neuen Bündnis einsetzen. Ökonomen halten die bisher bekannten Vorschläge aber nicht für stimmig. Von Hans-Joachim Vieweger.