Schlagzeilen
Der Sänger Konstantin Wecker soll laut einem Medienbericht vor mehr als zehn Jahren eine Beziehung mit einer 15-Jährigen gehabt haben. Er selbst war damals 63 Jahre. Der Musiker bittet die Betroffene um Entschuldigung.
Kanzler Merz hat beim Klimagipfel in Brasilien mit abwertenden Aussagen über Belém für einen Eklat gesorgt. In Brasilien aber auch in Deutschland gibt es nun Ärger. Einen Grund für eine Entschuldigung sieht Merz jedoch nicht.
Erst das Stadtbild, jetzt Brasilien: Für einen Regierungschef offenbart Friedrich Merz einen erschreckend nachlässigen Umgang mit Worten. Damit schadet er sich selbst – und dem Land.
Die Bundesregierung verspricht, das Laden von E-Autos transparenter und einfacher zu machen. Es gibt einen Haken: Teile des Masterplans sind abhängig von der Haushaltslage.
Der Korruptionsskandal in der Ukraine wirkt sich auf die Regierung aus: Das Parlament in Kyjiw hat die Rücktrittsgesuche des Justizministers und der Energieministerin angenommen. Andere sind noch unbelangt.
Innenminister Dobrindt ließ Afghanen mit Aufnahmezusage Geld bieten, damit sie nicht nach Deutschland kommen. Nur wenige nahmen das an. Eine Blamage für Dobrindt, meint Peter Hornung.
Nvidia, das derzeit wichtigste Börsenunternehmen der Welt, zieht am Abend Bilanz. Einige Experten warnen vor Marktturbulenzen - und spekulieren auf einen Kurseinbruch der Nvidia-Aktie. Platzt jetzt die KI-Blase? Von Angela Göpfert.
Das Laden von Elektroautos soll so schnell und einfach werden wie Tanken. Die Bundesregierung beschließt dafür einen "Masterplan Ladeinfrastruktur" und verschiedene Förderprogramme.
Forscher des IAB haben die Auswirkungen der KI-Revolution simuliert: Deutschlands Wirtschaft könnte pro Jahr um bis zu 0,8 Prozentpunkte stärker wachsen. Und: Obwohl Jobs vernichtet werden, droht keine Massenarbeitslosigkeit.
Kanzler Merz nennt seinen Stellvertreter Klingbeil unter Unionsleuten »sensibel«. Doch der SPD-Mann will das nicht als Kritik verstanden wissen, sondern appelliert nun an mehr Emotionalität unter Politikern.
Erst wird er persönlich, dann fordert er den Entzug der Sendelizenz von ABC: Beim Empfang von Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman wettert US-Präsident Trump erneut gegen kritische Medien.
Der US-Kongress hat fast einhellig für ein Gesetz gestimmt, das Präsident Trump monatelang bekämpft hatte. Es soll sein Justizministerium zwingen, alle Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein freizugeben. Was nun zu erwarten ist.