Schlagzeilen
Es wird kälter, damit gibt es kaum Aussichten auf schnelle Veränderungen an den Fronten. Russland verlegt den Fokus offenbar wieder auf Luftangriffe – mit den größten Drohnenschwärmen seit Wochen.
Die Terrororganisation Hisbollah soll über Raketen aus russischer Produktion verfügen. Für die USA könnte das zur Gefahr werden.
Nach der Attacke auf einen Journalisten bei einer AfD-Veranstaltung kommt es zu entrüsteten Reaktionen. Ein Reporter war geschlagen und sein Auto beschädigt worden.
Ein Reporter wird am Rande einer AfD-Veranstaltung offenbar erst beschimpft und dann geschlagen.
Wie umgehen mit den Kriegen gegen die Ukraine und in Nahost? Die Staats- und Regierungschefs der asiatisch-pazifischen Region fanden bei ihrem Gipfel hier keine gemeinsame Linie. Grund ist die Zusammensetzung der Gruppe.
Mit seinem fehlendem Feingefühl gibt der EU-Außenbeauftragte Borrell im Nahost-Konflikt kein gutes Bild ab, meint Helga Schmidt. Statt als ehrlicher Makler zu vermitteln, schwächt er Europas Außenpolitik.
Die staatliche Förderbank KfW zählt zu Deutschlands größten Geldinstituten. Einst finanzierte sie den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg - heute den Wiederaufbau intakter Natur. Von Ingo Nathusius.
Am Freitagabend stürzt ein Kleinflugzeug in einem Waldstück in Hünxe in Nordrhein-Westfalen ab. Ein Mensch kommt ums Leben, die Unfallursache ist noch unbekannt.
Körperliche Übergriffe, Anzüglichkeiten, abwertende Sprache: Im britischen Verteidigungsministerium herrscht offenbar eine toxische Atmosphäre für Frauen. Dutzende haben nun einen Brandbrief geschrieben.
Das Bürgergeld steigt zum kommenden Jahr um rund zwölf Prozent, Unternehmer sorgen sich vor Kündigungen. Arbeitsminister Heil nannte solche Gedankengänge „bescheuert“. Jetzt kommt Widerspruch - von CDU-Chef Friedrich Merz.
In der Linken gibt es harte Auseinandersetzungen zum Umgang mit dem Krieg in Gaza. Die Rede ist von einem »Genozid«. Schließlich einigt sich eine große Mehrheit auf einem Antrag.
Oskar Lafontaine wirft den Linken vor, unfähig zu sein, Wahlen zu gewinnen. Er und seine Frau Sahra Wagenknecht seien an der aktuellen Lage der Linken nicht schuld – Dietmar Bartsch sieht das anders.