Schlagzeilen
Die Bestellung ist umfangreich und teuer - aber laut Nato-Chef Stoltenberg eine Reaktion auf den anhaltenden Krieg in der Ukraine.
Nach der Kollision zweier Flugzeuge mit fünf Toten am Flughafen in Tokio gibt es Hinweise auf menschliches Versagen. Die Maschine der Küstenwache hatte laut einem Medienbericht keine Genehmigung, die Start- und Landebahn zu nutzen.
Die Nato will ihre Flugabwehr verstärken – und gibt dafür Milliarden Euro aus. Bis zu 1.000 Patriot-Raketen möchte das Militärbündnis anschaffen.
Es brauche einen Neuaufstellung, so die ehemalige Regierende Bürgermeisterin der Hauptstadt.
Dass die Berliner SPD-Doppelspitze aus Franziska Giffey und Raed Saleh höchstens noch bis zum Frühling hält, war bereits klar. Nun hat die Wirtschaftssenatorin erklärt, dass sie diejenige ist, die die Führung verlässt.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel bekämpft die israelische Armee auch die Hisbollah im Libanon. Doch was ist das eigentlich für eine Organisation? t-online gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Bei der Berliner SPD steht ein Führungswechsel an. Franziska Giffey, einst Regierende Bürgermeisterin, möchte nicht erneut für den Spitzenposten der Sozialdemokraten in der Hauptstadt antreten.
Andreas Wellinger hat seine Führung bei der Vierschanzentournee knapp verloren. Der 28-Jährige belegte in Innsbruck den fünften Platz.
Die Pegelständen in den Hochwassergebieten in Deutschland könnten weiter steigen.
Bereits im November wurde Nordfrankreich von Überschwemmungen getroffen - jetzt sind wieder viele Gebiete nach heftigem Regen überflutet. Noch immer warten viele Menschen auf Hilfe, die ihnen schon vor zwei Monaten versprochen wurde. Von C. Dylla.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert ein Umsteuern in der Migrationspolitik. Der Zuzug nach Deutschland müsse "geordnet, gesteuert und reduziert werden", man brauche mehr Geld und Personal sowie ein Ende des "Zuständigkeitsbingos".
Es ist eine traurige Premiere für die Forelle - erstmals wird sie auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Und sie ist nicht die einzige: Bundesweit gelten mehr als die Hälfte der Süßwasserfische und Neunaugen als gefährdet oder ausgestorben.