Schlagzeilen
Taiwan wählt einen neuen Präsidenten und entscheidet damit auch über seinen Umgang mit China.
Der UN-Nothilfekoordinator hat erneut einen Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert. Einem Bericht zufolge kosten die Huthi-Angriffe im Roten Meer 360 Millionen Euro pro Stunde. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Am Montag starten in Iowa die Präsidentschaftsvorwahlen der Republikaner. Normalerweise kämpfen die Bewerber bis zur letzten Minute um Stimmen. Doch im Mittleren Westen herrschen Schneechaos und arktische Kälte.
Für eine Serie über Ex-US-Präsident Donald Trump erhielten Journalisten der "New York Times" den Pulitzerpreis.
Im Jemen hat es nach den Luftangriffen der USA und Großbritanniens auf Stellungen der Huthi-Rebellen offenbar neue Angriffe gegeben. Das berichteten sowohl Huthi-Medien als auch US-Fernsehsender in der Nacht.
Ziel war offenbar eine Radarstation: Nach der ersten Angriffswelle haben die US-Streitkräfte laut Berichten weitere Schläge gegen die Huthis im Jemen ausgeführt. In der Hauptstadt Sanaa soll eine Explosion zu hören gewesen sein.
Als Reaktion auf wiederholte Attacken der Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer führen die US-Streitkräfte einen weiteren Militärschlag durch.
Die neue IG-Metall-Chefin Benner hat staatliche Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe für den ökologischen Umbau der Industrie gefordert. Ihr schwebt ein Sondervermögen von bis zu 600 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030 vor.
Der Finanzminister bleibt dabei, die Subventionen für den Agrardiesel werden abgebaut. Stattdessen schlägt der Finanzminister vor, die protestierenden Bauern an anderer Stelle zu entlasten: bei der Bürokratie.
Für ihre Recherche über die Trump-Familie gewannen die Journalisten den Pulitzerpreis, der Ex-Präsident wollte sie verklagen – ohne Erfolg. Nun muss Donald Trump der »New York Times« und ihren Reporten die Anwaltskosten zahlen.
Mit Blick auf den wachsenden Rechtspopulismus im Land appelliert der Bundespräsident an das Verantwortungsbewusstsein der Wählerinnen und Wähler.
Die Ampel steckt im Umfragetief. Nun meldet sich Bundespräsident Steinmeier zu Wort – mit ungewöhnlich offener Kritik an der Regierung. Angesichts der heftigen Bauernproteste wirft er der Koalition »Sprachlosigkeit« vor.