Wirtschaft
Trotz der schwachen Konjunktur hat die öffentliche Hand im ersten Halbjahr 2024 mehr eingenommen als ein Jahr zuvor. Ein Problem stellen die Ausgaben von Ländern und Kommunen dar.
An diesem Freitag stimmen Vertreter der EU-Staaten über den Vorschlag der Kommission ab, Strafzölle für E-Autos aus China zu erheben. Damit steigt die Gefahr eines großen Handelskonflikts.
Drei Tage ging in den Häfen der US-Ostküste nichts mehr: Die Arbeiter streikten. Nun haben sich Gewerkschaften und Arbeitgeber vorläufig auf höhere Löhne verständigt – und eine Fortsetzung der Verhandlungen.
Chefs von Wirtschaftskammern tragen ein geringes unternehmerisches Risiko und verdienen dank der Pflichtbeiträge ihrer Mitglieder trotzdem prächtig, wie der Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin. Doch es gibt Widerstand.
Die Autoindustrie trägt fast zwei Billionen Euro zur Wirtschaftsleistung in Europa bei. Mit der Umstellung auf E-Antriebe könnte rund ein Fünftel davon verloren gehen, warnt eine Studie. Doch auch das Potenzial der Wende sei enorm.
Der Zahlungsanbieter Klarna will Jobs in der Finanzwelt durch künstliche Intelligenz ersetzen. Gründer Sebastian Siemiatkowski begreift seine Firma als McDonald’s der Geldbranche – und verspricht niedrigere Preise.
Im VW-Konzern gibt es drei Favoriten für den Bau des geplanten Billigstromers – ein deutsches Werk ist nicht darunter. Doch niedrige Produktionskosten dürften kaum ausreichen, um den Preis niedrig zu halten.
Die Lufthansa-Kernmarke steckt in der Krise. Eine miese Performance an Bord ist dabei nur das augenscheinlichste Problem. Das andere: der Standort Deutschland.
Der Volkswagen-Konzern ist in der Krise, sogar Werksschließungen stehen im Raum. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen sich um ihre Zukunft. Aber manche Führungskräfte im Ruhestand pochen trotzdem auf mehr Geld.
Der Volkswagen-Konzern ist in der Krise, sogar Werksschließungen stehen im Raum. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen sich um ihre Zukunft. Aber manche Führungskräfte im Ruhestand pochen trotzdem auf mehr Geld.
Ein bisschen Butter auf dem Sonntagsbrötchen kostet inzwischen viel Geld: Für ein 250-Gramm-Päckchen zahlen Verbraucher jetzt mindestens 2,39 Euro. Und die Preise könnten sogar noch weiter steigen.
Reiselustige EU-Bürgerinnen, die im Jahr 2006 geboren sind, können mit ein wenig Glück Europa gratis mit der Bahn erkunden. Einziger Haken: Vorher muss ein kleines Quiz gelöst werden.