Wirtschaft
Die Autobauer stecken in der Krise. Das trifft Zulieferer wie Bosch. Das Technologie-Unternehmen will Stellen abbauen. Außerdem sollen die Beschäftigten weniger arbeiten – und weniger verdienen.
Eine Reihe von prominenten Managern hatte sich um diesen Job beworben. Nun soll der Investor Scott Bessent US-Finanzminister werden. Mit seinen Ideen für die Wirtschaft liegt er auf einer Linie mit Donald Trump.
Der Ukrainekrieg ließ die Energiepreise in rekordverdächtige Höhen schnellen. In ihrer Not haben Unternehmen in Effizienz und digitale Technik investiert, zeigt eine Studie. Eine Flucht aus Deutschland ist ausgelieben.
Autohersteller rufen deutlich weniger Teile für Elektromodelle ab. Das sorgt auch für Probleme bei Zulieferern: Bosch kündigt an, dass Tausende Stellen wegfallen sollen. Der Großteil davon in Deutschland.
Billigairlines machen mit besonderen Gebühren ein lukratives Zusatzgeschäft. Spanische Verbraucherschützer sind damit gar nicht einverstanden und verlangen jetzt hohes Bußgeld. Vor allem für Ryanair wird es teuer.
Die Pandemie hat das Reiseverhalten der Deutschen stark verändert. Sie reisen weniger mit dem Auto, dafür mehr mit der Bahn. Vor allem Flugreisen im Inland gehen drastisch zurück.
Nach dem Chapter-11-Antrag des schwedischen Batterieherstellers Northvolt gibt Mitgründer Peter Carlsson seinen Posten als Firmenchef auf. Auf die Geschicke will er aber weiter Einfluss nehmen.
Die umstrittene Erdgaspipeline Nord Stream 2 in US-Besitz? Ein amerikanischer Investor und Trump-Unterstützer arbeitet daran. Allerdings ist noch unklar, ob sie überhaupt zu haben ist.
Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal nur minimal gewachsen. Von Juli bis September legte das Bruttoinlandsprodukt lediglich um 0,1 Prozent zum Vorquartal zu. Andere EU-Länder sind da weiter.
Zum Jahreswechsel setzen viele Energieunternehmen ihre Preise neu fest. Strom wird vielerorts günstiger, beim Gas kommt es darauf an. Echtes Sparpotenzial birgt ein Anbieterwechsel.
Der Black Friday hat seinen Reiz für Schnäppchenjäger verloren. Offenbar lassen Billiganbieter wie Temu oder Shein selbst Rabattpreise noch hoch erscheinen.
Hausbesitzer erwarten mit Sorge den Bescheid für die neue Grundsteuer. Einer Studie zufolge wird der Kostenanstieg gar nicht so hoch ausfallen, weil die Kommunen die Hebesätze schon längst kräftig erhöht haben.