Gesundheit
Zahlreiche Gäste klagten in einem Hotel im unterfränkischen Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Nun ist bei 16 Personen eine Infektion mit Noroviren bestätigt worden.
Beschädigte Kabel haben im schwäbischen Backnang Zugverkehr und Internet beeinträchtigt. Die Polizei geht von einem mutwilligen Angriff aus.
Nach wechselhaftem Wetter und kurz vor Beginn des meteorologischen Herbsts steigen die Temperaturen noch einmal. Im Westen und Südwesten Deutschlands werden es bis zu 34 Grad.
In Nepal fordern Demonstrierende unter dem Slogan »Justice for Garima« eine Verschärfung der Gesetze zu schweren Straftaten. Das dreijährige Mädchen war drei Tage lang vermisst und wurde vergangene Woche tot aufgefunden.
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will Herbert Grönemeyer mit rund 350 Sängerinnen und Sängern auftreten. Der nicht öffentliche Abend soll Menschen über Musik zusammenbringen.
Mette Frederiksen erhält immer wieder Nachrichten zu ihrem Aussehen. Nun veröffentlicht sie den Auszug eines Chats, offenbar mit einem Schönheitschirurgen.
Schwere Stürme haben in Südfrankreich für Schäden gesorgt. In einem Ort nahe den Pyrenäen tobte eine Windhose. Mehr als 40 Menschen erlitten Verletzungen, ein Haus brach über einer Schwangeren zusammen.
Die Temperaturen im kalifornischen Tal des Todes klettern derzeit auf fast 50 Grad. Zwei Reisende aus Frankreich sind nun in dem Nationalpark mit ihrem Fahrzeug liegen geblieben. Dann trafen sie eine fatale Fehlentscheidung.
Im vergangenen Jahr räumte African Parks ein, dass Mitarbeiter Folter und Vergewaltigungen begangen hatten. Prinz Harry gibt nun seinen Vorstandsposten dort ab. Stolz auf seine Tätigkeit sei er trotzdem.
Im Prozess um den Tod des achtjährigen Fabian äußert sich die Angeklagte Gina H. erstmals selbst. Die 30-Jährige bestreitet, den Jungen umgebracht zu haben – und lenkt den Verdacht auf eine andere Person.
Auf Englands Straßen häufen sich Unfälle mit Jugendlichen als tödliche Falschfahrer. Sie sollen auch für Klicks auf TikTok rasen. Nun hat die Polizei zugegriffen.
Nach einer positiven Dopingkontrolle war Zolani Tete für vier Jahre gesperrt. Gerade bereitete er sein Comeback vor, doch dazu wird es nicht mehr kommen: Der 38-Jährige wurde in seinem Auto vor dem eigenen Haus getötet.