Schlagzeilen
Nach wochenlangen Kämpfen haben Regierung und Kurden in Syrien ein umfassendes Waffenstillstandsabkommen erzielt. Bisher strittige Punkte wie etwa die Integration der kurdischen Streitkräfte seien beseitigt worden, hieß es. Von Moritz Behrendt.
Die Inflation ist in Deutschland stärker gestiegen als gedacht. Die Preise waren im Januar durchschnittlich um 2,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Vor allem Dienstleistungen verteuerten sich.
Der Kupferspezialist Asta Energy Solutions geht an die Börse - und kann prompt überraschen. Das Unternehmen aus Österreich macht den Anfang, mehr Börsenneulinge dürften folgen. Von Paula Protzen.
Fast ein Jahr lang war der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten geschlossen. Jetzt hat Israel angekündigt, ihn wieder zu öffnen - mit Einschränkungen.
Die Konjunktur in Deutschland hat in den letzten drei Monaten des Jahres 2025 etwas stärker zugelegt als erwartet. Das Wirtschaftsleistung stieg im vierten Quartal leicht um 0,3 Prozent.
Donald Trump droht Teheran mit einem Luftschlag und ruft das Regime zugleich zu einem »Deal« auf. Ist ein erneuter Krieg im Nahen Osten noch zu verhindern?
Der Sportartikelhersteller Adidas hat im vergangenen Jahr so viel Umsatz erwirtschaftet wie nie zuvor. Das positive Ergebnis verleiht dem DAX Auftrieb. Er kann sich am letzten Handelstag der Woche stabilisieren.
Die Weltlage belastet Bosch, auch die Konkurrenz aus China ist groß. Um sich für die Zukunft aufzustellen, entlässt der Autozulieferer Tausende Mitarbeitende. Das kostet erst mal Geld, wie die Geschäftszahlen zeigen.
Laut Donald Trump hat Wladimir Putin einer Feuerpause in der Ukraine zugestimmt. Doch Russlands Machthaber selbst äußert sich nicht. Auf Nachfrage bestätigt der Kreml lediglich, dass Trumps Bitte Putin erreicht habe.
Nach Angaben des Kremls hat Russland einer Feuerpause in der Ukraine zugestimmt und will die Waffen bis zum 1. Februar ruhen lassen. Auch die Ukraine hatte eine Waffenpause zugesichert, sollte Russland die Energieinfrastruktur verschonen.
Die US-Notenbank soll einen neuen Chef bekommen: US-Präsident Trump schlägt für diesen Posten Kevin Warsh vor. Er hat bereits früher für die Notenbank gearbeitet. Der bisherige Fed-Chef Powell war immer wieder mit Trump aneinander geraten.
Zehntausende Tote könnte es Schätzungen zufolge bei der brutalen Niederschlagung der jüngsten Proteste in Iran gegeben haben. Ein Angriff der USA steht weiterhin im Raum. Nun hat Präsident Trump sich erneut geäußert.