Schlagzeilen
Der Rechtspopulist Wilders hat bei den Wahlen in den Niederlanden Stimmen verloren, seine Brüder im Geiste haben dazugewonnen. Warum es gegen Nationalismus nicht hilft, Rechte »einfach mal machen« zu lassen.
Regennasses Pflaster vor dem Amtssitz wurde dem Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte zum Verhängnis. Bei einem Sturz zog sich der SPD-Politiker eine Beinfraktur zu. Nun liegt er im Krankenhaus.
Das Oberlandesgericht München hat drei Männer wegen Spionage für Russland verurteilt. Der mutmaßliche Kopf des Trios erhielt auch wegen der Planung von Sabotageakten sowie seiner Zeit als Paramilitär in der Ostukraine eine Haftstrafe von sechs Jahren, seine beiden Bekannten bekamen Bewährungsstrafen von einem halben sowie einem Jahr auf Bewährung.
Seitdem die RSF-Miliz die letzte große Stadt im Westen des Sudan erobert hat, machen Bilder von Massakern die Runde. Warlord Daglo rechtfertigt nun die Gewalt und sagt, »Untersuchungskommissionen« seien in Faschir unterwegs.
Die Bewohner der Favela reihen immer mehr Tote auf den Straßen auf: Durch einen brachialen Einsatz der Polizei sind in Rio de Janeiro mehr als 120 Menschen ums Leben gekommen. Der Gouverneur kommt in Erklärungsnot.
Weniger Arbeitslose als im Vormonat, dafür mehr als im Oktober des vergangenen Jahres: Laut Bundesagentur für Arbeit lief die Herbstbelebung am Arbeitsmarkt "bisher schwunglos". Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern sei gering.
Neue Berechnungen zeigen: Selbst mit einem Job zum Mindestlohn stellt man sich immer besser als mit dem Bürgergeld. Allerdings nur, wenn man weiß, wie.
Deutschland ist EU-Spitzenreiter beim Ausbau von Solaranlagen - auch im privaten Bereich. Was aber tun mit überschüssigem Strom? Ein neues Gesetz sieht nun vor, ihn an Nachbarn verkaufen zu können. Von Lara Shehada.
Die Wirtschaft in Deutschland ist im dritten Quartal kaum vorangekommen. Das wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. In anderen Ländern der Eurozone lief es besser.
Trotz Turbulenzen auf dem Rückflug zeigte sich US-Präsident Trump zufrieden mit dem Treffen mit Chinas Staatschef Xi, den er als »großartigen Anführer« pries. Ein Datum für das nächste Treffen der beiden steht wohl schon fest.
Nach der US-Notenbank beraten auch die Währungshüter von der EZB über die Entwicklung der Leitzinsen. Wenig spricht dafür, dass sie der Entscheidung der US-Kollegen folgen werden.
Schwermetalle in Schmuck, Schadstoffe in Baby-Spieltüchern, heiße Ladegeräte: Das Produktangebot auf den chinesischen Online-Marktplätzen Temu und Shein erfüllt oft nicht die EU-Standards.