Schlagzeilen
Ganz krank oder gar nicht – so lautet die aktuelle Regelung für Arbeitnehmer. Experten empfehlen nun eine stufenweise Krankschreibung. Aus finanziellen und sozialen Gründen.
Der Energiepreisschock dürfte Wirkung zeigen: Führende Wirtschaftsforschungsinstitute halbieren die Wachstumsprognose. Sie sagen zudem eine höhere Inflation voraus.
Mit Einsparungen will Gesundheitsministerin Warken die Krankenversicherung bezahlbar machen. Einem Kassenchef geht das nicht weit genug. Er fordert den Systemwechsel, die Folgen für Versicherte wären drastisch.
Harte Reformideen liegen auf dem Tisch, es kann der Agenda-Moment von Kanzler Merz und seinem Vize Klingbeil sein. Jetzt müssen sie den Widerstand brechen, auch von Markus Söder.
Zwei kürzlich festgenommene mutmaßliche Agenten sollen einen deutschen Rüstungsunternehmer ausgespäht haben. Nach SPIEGEL-Recherchen spionierten sie offenbar für Putins Militärgeheimdienst GRU. Chatnachrichten verrieten sie.
»Wir werden verhindern, dass dieser Krebs in unseren Markt eindringt«: Ein Trump-naher US-Senator fordert ein umfassendes Importverbot für chinesische Autos. Dabei hatte der Präsident zuletzt andere Signale gesendet.
Diesel und Benzin haben sich in Deutschland drastisch verteuert. Laut einer neuen Studie sind die Überschussgewinne der Mineralölkonzerne in keinem anderen EU-Staat so hoch wie hierzulande. Die Branche hält dagegen.
Das Spritpreispaket tritt in Kraft. Der Irankrieg hemmt das Wirtschaftswachstum. Und Nasa-Astronauten bereiten sich auf ihre Mond-Mission vor. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Ein mysteriöses Diagramm aus dem 19. Jahrhundert scheint viele Börsenabstürze korrekt prophezeit zu haben. Auch für 2026 hat es eine klare Empfehlung.
Kommt jetzt der Crash? Finanzexperte Sascha Steffen erklärt, warum Prognosen nicht funktionieren, es den Verkauf zur richtigen Zeit nicht gibt – und was stattdessen wirklich Wohlstand sichert.
Irankrieg und Ölmangel: Naht nun das Ende für Asiens Wirtschaftsboom? Fondsmanager Christof Schmidbauer sieht die Region trotz massiver Krisen gut gewappnet.
Syriens Präsident fordert, dass 80 Prozent der Syrer in Deutschland zurück in die alte Heimat kehren sollen. Wie schade, dass Kanzler Merz ihm nicht deutlicher gesagt hat, dass das nicht machbar ist.