Schlagzeilen
Mit belegten Broten brachte es Subway zur zweitgrößten Restaurantkette der Welt. Doch das Geschäft schrumpft, nun wird es an einen Finanzinvestor verkauft. Vom amerikanischen Traum, der nicht mehr ganz frisch riecht.
Die slowakische Spezialpolizei wirft Michal Aláč Amtsmissbrauch vor, die Opposition wittert einen politischen Schachzug vor der Wahl. Die Präsidentin des Landes genehmigte nun die Entlassung des Inlandsgeheimdienstchefs.
Ein Beitrag im Deutschlandfunk erhitzt die Gemüter. Ein Hörer forderte den Tod des ukrainischen Präsidenten.
Familienministerin Paus hat das vom Kabinett verabschiedete Selbstbestimmungsgesetz als gesellschaftspolitischen Fortschritt gelobt. Während Union und AfD die Reform kritisierten, fordern andere eine frühere Einführung.
Die Ukraine bleibt mit ihrer Offensive hinter den Erwartungen zurück. Im Hintergrund wird deshalb offenbar über einen Strategiewechsel diskutiert.
Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum sieht die AfD als größte Gefahr für die Demokratie. Im SPIEGEL-Talk kritisiert das FDP-Urgestein außerdem fehlende Visionen seiner Partei und den Umgang in der Koalition.
Die Weltbevölkerung wächst, der Planet leidet. Vor Fukushima wird radioaktiv belastetes Kühlwasser ins Meer geleitet. Und der Weg zum deutschen Pass soll einfacher werden. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Ein alter Patriarch ist zurück aus dem Exil, und ein neuer Premier gewählt: Der Dienstag war ein guter Tag für die einflussreiche Thaksin-Familie in Thailand. Aber war es auch ein guter Tag für das Volk?
Die Bundesregierung plant, mindestens 1,6 Milliarden Euro in Künstliche Intelligenz zu investieren. Das Geld soll unter anderem in Forschung und Recheninfrastrukturen fließen.
Mit dem Selbstbestimmungsgesetz will die Ampelkoalition eine fortschrittliche Gesellschaftspolitik vorantreiben. Doch das Gesetz ist umstritten – es prallt auf eine komplizierte Wirklichkeit.
Mit seinem Vorschlag zum Selbstbestimmungsgesetz ist das Bundeskabinett einen so wichtigen wie juristisch überfälligen Schritt gegangen, meint Björn Dake. Die Frage der Geschlechtsidentität ist höchst persönlich und nicht verhandelbar.
Japan will aufbereitetes Wasser aus Fukushima in den Pazifik leiten. Clemens Walther, Professor am Institut für Radioökologie und Strahlenschutz, bleibt angesichts dieser Pläne gelassen und erklärt, warum das Wasser kaum mehr Risiken birgt als ein paar Uhren mit Leuchtzeigern, die im Pazifik schwimmen.