Schlagzeilen
Laut anonymen Quellen sehen deutsche Ermittler die Verantwortung für die Nord-Stream-Anschläge bei ukrainischen Saboteuren.
In Sankt Petersburg laufen die Vorbereitungen für die Beerdigung von Jewgenij Prigoschin. Doch Kremlchef Putin – einst enger Weggefährte – will nicht teilnehmen.
Eine Umfrage der Universität Hohenheim hat ergeben, dass »gut ein Drittel der Bundesbürger ein im erweiterten Sinn rechtspopulistisches Weltbild haben«. Das Misstrauen gegenüber Medien und »Eliten« ist demnach gestiegen.
Bayerns Regierungsvize Aiwanger wird des Antisemitismus beschuldigt, ein Fragenkatalog soll Aufklärung schaffen. Die Opposition hält das nicht für ausreichend.
Die Regierungskrise in Bayern ist nicht gelöst. Markus Söder und sein angeschlagener Stellvertreter Hubert Aiwanger haben nur Zeit gewonnen.
Markus Söder hat in einem Bierzelt ordentlich gegen seinen Vize Aiwanger ausgeteilt. Ein Video zeigt den umstrittenen Auftritt.
Die Berliner Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen den Rammstein-Frontmann Lindemann ein. Ihm wurden sexuelle Übergriffe und die Abgabe von Betäubungsmitteln vorgeworfen. Die Auswertung der Beweise habe jedoch keinen hinreichenden Tatverdacht ergeben.
Markus Söder will das Bündnis mit Hubert Aiwanger fortsetzen. Der bayerische Ministerpräsident entlarvt sich damit als Opportunist. Für den Erhalt seiner Macht opfert er alles.
Mehrsprachigkeit trainiert das Gehirn und erhöht dessen Leistungsfähigkeit. Eine neue Studie zeigt: Wer mehrere Sprachen lernt, kann damit auch sein visuelles Gedächtnis verbessern - und das unabhängig vom Alter.
Weniger Zucker, weniger Fleisch, ohne Vorgaben und Geschrei: Wie soll das gehen? Hier sagt Ernährungsminister Cem Özdemir, wie er es mit Kompromissbereitschaft probiert – und warum er sich auch der Gentechnik nicht verschließt.
In der Altenpflege sollen es im kommenden Jahr deutlich höhere Mindestlöhne geben. Das Arbeitsministerium will eine entsprechende Empfehlung der Pflegekommission in zwei Stufen umsetzen.
Bayerns Ministerpräsident Söder hält vorerst an Vizeregierungschef Aiwanger fest. Er erhöht aber den Druck. Der Freie-Wähler-Chef solle für eine abschließende Bewertung in der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt 25 Fragen schriftlich beantworten.