Schlagzeilen
Beamte, die nur deutsch sprechen. Kollegen, die auf die Hautfarbe achten. Zu viel Bürokratie im Schulwesen. Internationale Fachkräfte erzählen, warum sie Deutschland verlassen – oder sich grundsätzlich abgeschreckt fühlen.
Im Iran sind sechs Männer festgenommen worden, die Proteste am ersten Todestag von Mahsa Amini geplant haben sollen. Auch in anderen Fällen geht der Staat weiter gegen die Bevölkerung vor.
Zu wenig Fachkräfte, zu wenig Azubis - gleichzeitig immer mehr junge Leute ohne Schule, Ausbildung oder Job. Würde eine Ausbildungsgarantie helfen? Österreich macht es vor. Von M. Zimmermann und P. Boberg.
Der Görlitzer Park in Berlin gilt als "kriminalitätsbelasteter Ort". Die Polizei versucht schon lange, die Lage in den Griff zu bekommen. Für einige Anwohner sind die Zustände nur ein gesellschaftliches Symptom. Von A. Kartschall und R. Garthoff.
Kanzler Scholz hat beim G20-Treffen bisher jeden Kontakt mit Russlands Außenminister Lawrow vermieden. Dessen Äußerungen habe ohnehin niemand im Raum geglaubt.
Das schwere Erdbeben in Marokko hat Hunderte Menschen getötet. Die Welt äußert Mitgefühl und bietet Unterstützung an, doch in entlegenen Orten müssen die Helfer mit bloßen Händen nach Überlebenden suchen. Der Überblick.
Die G20-Staaten haben sich auf eine gemeinsame Abschlusserklärung geeinigt. Doch beim Gipfel in Neu-Delhi gibt es durchaus Unbehagen. Hat Wladimir Putin für seinen Ukraine-Krieg erneut einen Denkzettel bekommen?
In München haben Gegner der Internationalen Automobil-Ausstellung den ganzen Tag über demonstriert. Sie besetzten unter anderem ein Haus und blockierten Straßen. Die Polizei setzte teilweise Schlagstöcke ein.
Abschlusserklärung und Neumitglied: Direkt zu Beginn des G20-Gipfels kann Indien Erfolge verbuchen. Peter Hornung meint, der Gastgeber hat eine Präsidentschaft gerettet, der das Scheitern drohte.
Die Rede ist von einer inakzeptablen Verletzung des rumänischen Luftraums: Erneut sind offenbar Überreste einer russischen Drohne nahe der ukrainischen Grenze gefunden worden. Die Nato ist informiert.
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Todesopfer nach Regierungsangaben auf mindestens 1.037 gestiegen. Mehr als 1.200 Menschen seien verletzt worden. Mehrere Länder sagten Unterstützung zu.
Viele Protagonisten des südafrikanischen Freiheitskampfes leben nicht mehr. Nun ist eine der letzten Persönlichkeiten dieser Zeit gestorben.