Schlagzeilen
Rund 12 Prozent der Wählerstimmen trennen SPD und AfD in Brandenburg. Die AfD hat in dem Bundesland so viel Zustimmung wie noch nie.
Verzweifelte Menschen, weggespülte Stadtteile und Tausende Tote: Libyen kämpft mit den Folgen der Flutkatastrophe. Die Suche nach Vermissten dauert an, viele Opfer werden anonym in Sammelgräbern bestattet.
Die Inflation bleibt viel zu hoch. Ob die EZB die Zinsen weiter erhöht, ist unklar. Kritiker geben den Geldpolitikern ohnehin keine Chance mehr: Die aktuelle Teuerung sei mit ihren Mitteln nicht zu bändigen. Von K.-R. Jackisch.
Über Wochen war unklar, ob der auch in seiner eigenen Partei umstrittene Ex-Kanzler Gerhard Schröder für 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt wird. Jetzt gibt es dafür einen Termin – und nicht alle sind begeistert.
Der deutsche UN-Sondergesandte Perthes sollte für Frieden im krisengeschüttelten Sudan werben. Im Juni wurde er zur "unerwünschten Person" erklärt. Nun hat er seinen Rücktritt eingereicht - und warnte vor einem "umfassenden Bürgerkrieg".
Noch immer werden in Libyen Tausende Menschen vermisst. Auch internationale Rettungsteams sind nun vor Ort - und warnen bereits vor neuen Gefahren. Zudem droht im Nordosten des Landes ein Staudamm zu brechen. Von Stella Männer.
Macht sie es noch einmal? In der Rede zur Lage der EU hat Kommissionschefin von der Leyen mit Selbstlob nicht gegeizt – und Neues angekündigt. Es bleiben wenig Zweifel an ihrem Wunsch nach einer zweiten Amtszeit.
Die EU-Sanktionen gegen rund 1.600 russische Unternehmer und Institutionen sind verlängert worden. Drei Russen wurden hingegen von der Liste gestrichen. Was über sie bekannt ist.
Täglich werden in Frankreich mehr als 450 Kinder sexuell missbraucht - 80 Prozent sind Inzestfälle. Die Regierung will dagegen jetzt mit einer Kampagne vorgehen. Von Stefanie Markert.
Ausgerechnet ein Niederländer soll die Deutschen womöglich zu Europameistern machen. In Libyen herrschen dystopische Zustände. Und China fördert die Zigarettensucht seiner Bürger. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hatte zu einer Fahrt mit seinem Boot geladen – doch mitten auf dem Meer geriet die Politiker-Crew plötzlich in Seenot.
Der Drogenkrieg in Marseille hat in diesem Jahr bereits mehr als 40 Todesopfer gefordert - zuletzt auch eine Unbeteiligte. Innenminister Darmanin hat der Drogenmafia den Kampf angesagt. Doch seine Strategie erntet auch Kritik. Von Julia Borutta.