Schlagzeilen
Griechenlands Linke hat einen unwahrscheinlichen Hoffnungsträger: Der 35-jährige Stefanos Kasselakis machte in den USA Karriere als Investmentbanker - und will jetzt Syriza mit einer Sozialagenda zum Erfolg führen. Von J. Seisselberg.
Die Angreifer sollen Schusswaffen, Handgranaten und Panzerfäuste eingesetzt haben: Nach der Attacke auf einen Polizisten im kosovarischen Norden reagiert Ministerpräsident Kurti – mit harten Worten.
Der 49. Berlin-Marathon ist planmäßig gestartet. Kurz vor Beginn verhinderten Sicherheitskräfte einen Störversuch. Die Gruppe "Letzte Generation" hatte angekündigt, den Marathon unterbrechen zu wollen.
Die ukrainische Gegenoffensive kommt offenbar weiter voran. Bei Werbowe habe man »den Gegner aus seinen Stellungen verdrängt«. Experten zufolge handelte es sich dabei um eine der am besten befestigten russischen Defensivlinien.
Immer häufiger sollen gefährliche Linksextremisten in Deutschland aus der Öffentlichkeit verschwinden. Die Ermittler sind alarmiert.
Nach der Tötung eines Polizisten im Nordkosovo spricht Ministerpräsident Kurti von Terror. In der mehrheitlich von ethnischen Serben bewohnten Region haben sich dieses Jahr die Spannungen verschärft.
In den USA droht ein neuer Shutdown – dabei ist sich US-Präsident Joe Biden im Haushaltsstreit nach eigenen Angaben mit dem republikanischen Chef des Repräsentantenhauses einig. »Eine kleine Gruppe« wolle sich daran nicht halten.
Die Schwäche der Berliner Ampelkoalition verschafft dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein eine bequeme Ausgangslage für die Landtagswahl. Dabei scheinen viele den CDU-Politiker gar nicht zu kennen.
In der Migrationsdebatte hat SPD-Chef vor Scheinlösungen und Populismus gewarnt. Kanzler Scholz stellte zusätzliche Maßnahmen in Aussicht. Und auch Vizekanzler Habeck zeigt sich kompromissbereit.
Infektionen in allen Phasen der Corona-Pandemie: Meine Familie war stets vorsichtig, doch hat es uns wieder und wieder erwischt. Was tun?
In der Debatte um die Zahl Geflüchteter warnt SPD-Chef Lars Klingbeil vor Populismus. Es gebe nicht die eine Lösung. Er warb für schnellere Asylverfahren, die auch Fachkräften aus dem Ausland nützten.
In der Debatte um die Zahl Geflüchteter warnt SPD-Chef Lars Klingbeil vor Populismus. Es gebe nicht die eine Lösung. Er warb für schnellere Asylverfahren, die auch Fachkräften aus dem Ausland nützten.