Schlagzeilen
Heute wird verkündet, wer den Literaturnobelpreis bekommt. Auf Wettlisten kursieren bekannte wie auch unbekannte Namen. Aus der Akademie selbst dringt aber weniger nach außen als früher. Von Julia Wäschenbach.
Auf viele Kunden der Sparkassen kommt eine Neuerung beim bargeldlosen Bezahlen zu. Statt mit einer eigenen Payback-Karte sollen sie beim Einkaufen künftig mit der Girokarte Punkte sammeln können.
In Andalusien beraten Vertreter aus Dutzenden europäischen Ländern über den Krieg in der Ukraine. Präsident Selenskyj ist bereits in Spanien angekommen – und hat konkrete Vorschläge angekündigt.
Chinas Aufstieg verlief chaotisch und oft nicht nach dem Willen der Führung, sagt der Historiker Frank Dikötter. Anders als seine Vorgänger habe Staatschef Xi Jinping nun die Macht, die wahren Ziele der Kommunistischen Partei durchzusetzen.
Die schwache Nachfrage an den Weltmärkten wird zunehmend zu Belastung für die deutsche Wirtschaft. Den zweiten Monat in Folge sind die Ausfuhren deutlicher als erwartet gesunken.
AfD-Chef Chrupalla soll während einer Kundgebung in Ingolstadt einen Stich verspürt haben und wurde in eine Klinik gebracht. Nun ermittelt die Justiz – zunächst gegen unbekannt. Eine Rolle könnte eine Pinnwandnadel spielen.
Auf dem Weg in die USA stranden viele Frauen in Mexiko. Dort sehen sie oft keinen anderen Ausweg, als als Tänzerin im Nachtklub zu arbeiten oder sich zu prostituieren. Die Behörden schauen weg. Von Anne Demmer.
Beamte des Zolls durchsuchen zur Stunde das Anwesen des russischen Oligarchen Alischer Usmanow am Tegernsee. Nach SPIEGEL-Informationen nimmt die Sonderkommission »Matrjoschka« Luxusautos des Milliardärs ins Visier.
Der Bundesgerichtshof prüft, ob der ehemalige AfD-Abgeordnete aus dem Richterdienst entfernt werden darf. Worum geht es in dem Fall? Was wird Jens Maier vorgeworfen?
Der Getriebehersteller Renk wollte heute eigentlich an die Börse gehen. Doch nur wenige Stunden vor dem geplanten Start stoppte das Unternehmen sein Vorhaben. Derartig spontane Absagen gibt es selten.
Der Augsburger Hersteller von Panzergetrieben Renk geht doch nicht an die Börse. Die sehr kurzfristige Absage begründet das Unternehmen mit einem »spürbar eingetrübten« Marktumfeld.
Der Augsburger Hersteller von Panzergetrieben Renk geht doch nicht an die Börse. Die sehr kurzfristige Absage begründet das Unternehmen mit einem »spürbar eingetrübten« Marktumfeld.