Schlagzeilen
Es war eines der schlimmsten Erdbeben in der Region seit Jahren – dennoch sind bei der Katastrophe in Afghanistan offenbar deutlich weniger Menschen ums Leben gekommen als zunächst geschätzt.
Israel steht wohl kurz vor einem Einmarsch in den Gazastreifen. Die Bevölkerung wird zur Flucht aufgefordert. So ist die Situation.
Die Hamas hat eine Holocaust-Überlebende als Geisel nach Gaza verschleppt. Ein Pizzeria-Besitzer macht sich nun über die Frau lustig. Die israelische Armee reagiert prompt.
Im nordfranzösischen Arras wurde ein Lehrer erstochen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Terrorverdachts. Die Tat trifft ein nervöses Land – seit Beginn der Hamas-Angriffe auf Israel haben antisemitische Vorfälle zugenommen.
Auf Deutschland Straßen sind wieder judenfeindliche Parolen zu hören. Für Freitag haben die Hamas-Terroristen explizit zur Gewalt gegen Juden aufgerufen. Der Polizeischutz für jüdische Einrichtungen wurde nochmals verstärkt.
Ein ehemaliger Schüler hat im französischen Arras einen Lehrer erstochen und zwei Personen schwer verletzt. Frankreichs Präsident Macron findet vor Ort deutliche Worte – und erinnert an einen schrecklichen Jahrestag.
Demonstranten werfen ihm vor, ein Klima des Hasses zu sähen, dem Westen gilt er als Verhandlungspartner. Doch nach wochenlangen Protesten plant Serbiens Präsident nun vorgezogene Parlamentswahlen im Dezember.
Arbeitsunfall, Krebserkrankung, sexueller Missbrauch: In der Geschichte eines Dürener Ehepaars treffen alle Schicksalsschläge aufeinander. Der deutsche Sozialstaat ist mit ihrem Fall überfordert.
Erstmals will die Regierung das Ziel der Nato erreichen, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Rüstung auszugeben. Dafür greift sie zu windigen Rechentricks. Lässt die Allianz den Deutschen das durchgehen?
Israels Militär ruft die Bevölkerung im Gazastreifen auf, den Norden des Gebietes zu verlassen. Doch die Hamas drängt die Bevölkerung dazu, das zu ignorieren. Dahinter könnte ein perfider Plan stehen.
Ein weiteres Mal haben sich in Berlin-Neukölln rund 150 Menschen wegen des Nahost-Konflikts versammelt. Sie sollen palästinensische Fahnen geschwenkt und Pyrotechnik gezündet haben. Die Polizei beruhigte die Lage laut eigenen Angaben.
Tausende Menschen in Gaza sind auf der Flucht vor einer erwarteten israelischen Bodenoffensive. Unklar ist, wie viel Zeit sie haben. Die UN sprechen von einem "Höllenloch" und warnen vor einer Katastrophe.