Schlagzeilen
Reiter in roten Röcken, Hörner, kläffende Hunde – lange hielt ich die Fuchsjagd für ein fernes Relikt. Bis die Tiere unseren Müll zerlegten. Da begriff ich, warum diese Jagd auf der Insel weiter nachhallt.
Die Waffenruhe im Libanon droht vollends zu scheitern. Die »Koalition der Willigen« berät über den US-Friedensplan für die Ukraine. Und: Merz hat im Rentenstreit nur schlechte Optionen. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Windenergie ist ein zentrales Zugpferd der deutschen Energiewende. Nach Jahren schleppenden Ausbaus zeigen die politischen Beschleunigungsmaßnahmen erste Erfolge. Von Jan Koch.
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Hyperschallraketen und Drohnen angegriffen. Wohngebäude stehen in Brand, es gibt mindestens einen Toten. Auch die Energieinfrastruktur wurde offenbar getroffen.
Im Bundestag starten heute die abschließenden Beratungen für den Haushalt 2026. Im kommenden Jahr sollen dem Bund rund 525 Milliarden Euro zur Verfügung stehen - gut 22 Milliarden Euro mehr als 2025. Von Martin Polansky.
Geht es nach Erika Kirk, wird JD Vance der nächste US-Präsident. Ihr getöteter Mann Charlie Kirk habe das so gewollt, sagt sie nun – und erklärt auch ihre Sicht auf die virale Umarmung mit Trumps Vize.
Viele Geflüchtete in den USA müssen offenbar um ihren Schutzstatus bangen: Die Trump-Regierung plant laut Medienberichten erneute umfassende Überprüfungen von Menschen, die zwischen 2021 und 2025 aufgenommen wurden.
»Hitler hatte recht«: Etwa 20 Menschen werfen dem britischen Rechtspopulisten Nigel Farage vor, sich zu Schulzeiten rassistisch und antisemitisch verhalten zu haben. Jetzt äußert er sich erstmals selbst zu den jüngsten Berichten.
Seit Monaten gibt es internationale Bemühungen, ein Friedensabkommen für den Sudan zu erzielen. Jetzt verkündete die RSF-Miliz eine dreimonatige Feuerpause. Die Reaktion der Armee steht noch aus.
Rund 200.000 Menschen sind unter Joe Biden als Geflüchtete in die USA gekommen. Sie stehen nun unter verschärfter Kontrolle. Laut einem internen Regierungsdokument sollen die Anträge neu bewertet werden.
Wegen eines Videos gerät US-Senator Mark Kelly ins Visier des Pentagon. Er hatte zuvor Soldaten dazu aufgerufen, »illegale Befehle« zu verweigern. Nun sollen strafrechtliche Konsequenzen folgen.
Nach den Ukraine-Gesprächen in Genf herrscht in Europa vorsichtige Zuversicht. Nun meldet sich auch der Kreml zu Wort: Zum ursprünglichen US-Plan sei man gesprächsbereit - die europäischen Gegenvorschläge aber seien "nicht konstruktiv".