Schlagzeilen
Weltweit solidarisieren sich Menschen mit Palästina. Doch auch das Vorgehen der Hamas sorgt im arabischen Raum für Kritik, wie ein TV-Interview zeigt.
Beim Deutschlandtag der Jungen Union sprach der CDU-Vorsitzende Merz von einer "ungesteuerten und unregulierten illegalen Migration in die Bundesrepublik". Diese müsse aufhören. Auch Spahn forderte einen härteren Kurs.
Thüringens früherer Kurzzeit-Ministerpräsident Thomas Kemmerich soll nach dem Willen seines Landesverbandes die FDP als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf 2024 führen.
Nach vier Jahren im Exil ist der ehemalige pakistanische Regierungschef Sharif in sein Heimatland zurückgekehrt. Er strebt offenbar mit Blick auf die Wahlen im kommenden Jahr ein politisches Comeback an.
Auf einem Gipfeltreffen in Kairo erheben Israels Nachbarländer schwere Vorwürfe wegen der Angriffe auf den Gazastreifen. Palästinenserpräsident Abbas beteuert: »Wir werden niemals gehen.«
Der Terror der Hamas und pro-palästinensische Demonstrationen lösen auch in den jüdischen Gemeinden in Europa Ängste aus. In Brüssel trauen sich viele nicht mehr, die Kippa zu tragen. Eine Organisation setzt dagegen auf Begegnung. Von C. Kolden.
Die Bundespolizei hat im September 50 Prozent mehr unerlaubte Einreisen nach Deutschland registriert als im Vormonat. Im Vergleich zum Juli sind es sogar doppelt so viele. In diesem Jahr seien bereits mehr Menschen unerlaubt eingereist als im gesamten Jahr 2022.
Nach der schweren Sturmflut an der Ostsee werden Schäden in Millionenhöhe befürchtet: Besonders betroffen ist Schleswig-Holstein - Überschwemmungen gab es auch in Mecklenburg-Vorpommern. Aus Dänemark und Großbritannien wurden ebenso Unwetter gemeldet.
Der US-amerikanische Geheimdienst wirft Russland vor, sich weltweit in diverse Wahlen einzumischen. Dabei erhoffe sich Moskau vor allem zwei Vorteile.
In der Gegend um Hannover, Bremen und Ostwestfalen stehen am Samstag etliche Züge still. Hintergrund ist ein Tarifstreit zwischen der GDL und der privaten Mobilitätsgesellschaft Transdev.
Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi hat den Krieg in Nahost bei einem Gipfeltreffen als "beispiellose Krise" bezeichnet.
Wegen Wagenknechts neuer Partei könnte die Linke ihren Fraktionsstatus verlieren – und somit auch finanzielle Unterstützung durch den Bundestag.