Schlagzeilen
Giorgia Meloni hat sich öffentlichkeitswirksam von ihrem Partner Andrea Giambruno getrennt. Dem bekannten Journalisten wird Sexismus vorgeworfen. Privatsache der Regierungschefin? Nicht nur.
Zu wenig Wasser, aussterbende Tierarten, zu hohe Temperaturen: Forscher benennen in einem neuen Report sechs Risiko-Kipppunkte. Sind sie überschritten, ist es kaum noch möglich gegenzusteuern. Auch Weltraumschrott spielt dabei eine Rolle.
UN-Chef Guterres hat Empörung mit Aussagen über Israel ausgelöst. Die Angriffe auf den Gazastreifen gehen weiter. Alle Infos im Newsblog.
Israels angekündigte Bodenoffensive auf Hamas-Terroristen im Gazastreifen hat bislang nicht begonnen. Der Grund: Die Regierung steht vor etlichen schwierigen Entscheidungen. Von Christian Wagner.
Die Arbeiten für die Anbindungs-Pipeline für das umstrittene Rügener LNG-Terminal laufen auf Hochtouren. Nach der Genehmigung des letzten Abschnitts können sie nahtlos weitergehen. Eine wichtige Genehmigung für das Energieprojekt steht aber noch aus.
Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf zur schnelleren Abschiebung abgelehnter Asylbewerber gebilligt. Die Polizei soll mehr Befugnisse erhalten, der Ausreisegewahrsam soll verlängert werden. Kritik kommt auch aus den eigenen Reihen.
Sarina Blumenfeld überlebte den Holocaust. Wie blickt sie nun auf die Gewalt der Hamas in Israel? Sie sagt: Die Taten der Terroristen seien schlimmer als die der Nazis.
Nach fünf Rückgängen ist der ifo-Geschäftsklimaindex für den Monat Oktober nun wieder gestiegen. Die deutschen Unternehmen schätzen die Aussichten wieder besser ein. Die Lage in vielen Branchen bleibt aber angespannt.
In Russland soll ein Militärdienstleister im Internet Frauen für den Einsatz in der Ukraine anwerben - etwa als Scharfschützinnen. Gehen Russland die Männer aus, fragen die einen. Längst Praxis, meinen die anderen. Von Christina Nagel.
Die Tech-Konzerne werden am Aktienmarkt immer mehr nach dem Erfolg bei Künstlicher Intelligenz und Cloud-Diensten bewertet. Das zeigt sich derzeit an Microsoft und Alphabet, die ihre neuesten Zahlen vorgelegt haben.
Die Bundesregierung hat sich nach Angaben aus Regierungskreisen auf schärfere Regelungen für Abschiebungen verständigt, trotz des Widerstands der Grünen. Das neue Gesetz soll verhindern, dass Rückführungen in letzter Sekunde scheitern.
Weil sie ihr Kopftuch nicht vorschriftsgemäß getragen haben, dürfen zahlreiche Schauspielerinnen im Iran nicht mehr arbeiten. Sie hatten sich öffentlich mit den regimekritischen Protesten nach dem Tod von Jina Masha Amini solidarisiert.