Schlagzeilen
Vor mehr als einer Woche wurde der Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten erstmals für Hilfslieferungen geöffnet. Nun dürfen auch erste Ausländer die Grenze überqueren. Ob diese bereits Gaza verlassen haben, ist unklar.
Erst waren es 3500, nun sollen sich bereits 8000 Menschen dem Flüchtlingstreck angeschlossen haben. Er durchquert Mexiko, das Ziel ist die texanische Grenze. In den USA ist die Migrationsdebatte schon in vollem Gange.
Nach Gaza und dem Libanon wurden auch aus dem Jemen in den vergangenen Tagen immer wieder Raketen auf Israel gefeuert. Wer hinter den Angriffen steckt.
Wegen seines Verhaltens im Wahlkampf wurde Jair Bolsonaro nun erneut das passive Wahlrecht entzogen. Er wollte eigentlich noch einmal kandidieren.
Asylbewerber sollen in Deutschland künftig schneller - nämlich einheitlich bereits nach sechs Monaten - arbeiten dürfen. Das Kabinett verabschiedete entsprechende Regelungen. Sie sehen auch längere Haftstrafen für Schleuser vor.
Mit "Ein Kessel Buntes" moderierte er die größte DDR-Unterhaltungsshow: Der als "Zauberpeter" bekannte Peter Kersten ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Nach der Wende arbeitete er unter anderem mit Hape Kerkeling und Dieter Hallervorden zusammen.
Asylbewerber und Ausländer, die über eine Duldung verfügen, sollen künftig schneller Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten.
Die ersten von rund 90 schwer verletzten Palästinensern sind aus dem Gazastreifen über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten gebracht worden. Für sie wird im Norden der Halbinsel Sinai ein Feldlazarett errichtet.
Unaufhörlich indoktriniert Russlands Propaganda die Menschen, besonders die Jugend des Landes befindet sich im Fokus Wladimir Putins. Wie der Kreml vorgeht, beschreibt Wladimir Kaminer.
Im Gazastreifen so viele Menschenleben wie möglich zu schützen, sieht die Hamas nicht als ihre Aufgabe. Stattdessen machen die Terroristen den Westen für die Toten verantwortlich.
Auf der indonesischen Insel Rempang will die Regierung zusammen mit chinesischen Investoren einen Industriepark bauen. Etwa 7.500 Menschen sollen deswegen umgesiedelt werden. Ihnen droht der Verlust ihrer Heimat. Von Lena Bodewein.
Rund 100 Jahre nach dem Ende der blutigen deutschen Kolonialherrschaft in Ostafrika hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei den Nachfahren der mehreren hunderttausend Opfer entschuldigt.