Schlagzeilen
Tesla wird in Brandenburg ein 25.000-Euro-Modell fertigen. Das kann als Kampfansage an die Konkurrenz und als Bekenntnis zum Standort Grünheide verstanden werden.
Der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Arndt Geiwitz soll sich um die Rettung des angeschlagenen Immobilien- und Warenhauskonzern Signa kümmern. Geiwitz gilt als einer der profiliertesten Sanierer Deutschlands. Von Heidi Radvilas.
Der österreichische Unternehmensgründer René Benko zieht sich aus der Führung der angeschlagenen Signa-Gruppe zurück. Den Vorsitz des Beirats übernimmt der Sanierungsexperten Arndt Geiwitz.
Für seine Anhänger ist Saleh Aljafarawi eine mutige Stimme aus Gaza.
Zeiten steigender Zinsen sind gute Zeiten für Banken. Allerdings hatten die Geldhäuser während der Nullzinspolitik auch eine lange Durststrecke. Das Geld wird nun für dringend nötige Umbauprozesse gebraucht. Von Bianca von der Au.
Deutschland hat bis Anfang November dieses Jahres deutlich mehr Rüstungsexporte nach Israel genehmigt als im Vorjahr. Der Wert der Waren stieg von 32 auf 303 Millionen Euro. Der Großteil wurde seit Kriegsbeginn bewilligt.
Bundespräsident Steinmeier hat dazu aufgerufen, sich nicht von der Terrormiliz Hamas instrumentalisieren zu lassen. Den Appell richtete er an Menschen mit palästinensischen und arabischen Wurzeln. Das Land sei gefordert "wie lange nicht".
Wegen antisemitischer Äußerungen beendete Adidas die Kooperation mit Kanye West – doch bereits hergestellte Yeezy-Ware wurde weiter abverkauft. Damit soll nun Schluss sein, Konzernchef Gulden setzt auf Retroprodukte.
Der Immobilienunternehmer René Benko knickt auf Druck der Investoren seiner angeschlagenen Immobilienfirma Signa ein. Er überträgt seinen Beiratsvorsitz an Restrukturierer Arndt Geiwitz.
Angeblich wird derzeit nicht weiter geplant oder gebaut: Die Immobiliengruppe Signa des Selfmade-Milliardärs René Benko hat laut einem Bericht des »Tagesspiegels« offenbar auch in der Hauptstadt Probleme.
Die EU-Kommission will Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Vor der ersten Gesprächsrunde soll das Land allerdings begonnene Reformen abschließen müssen. Jetzt müssen die Mitgliedsstaaten entscheiden.
Im Hamburger Stadtteil Blankenese läuft ein polizeilicher Großeinsatz an einer Schule. Zwei Personen sollen das Gebäude betreten haben - womöglich mit Schusswaffen. Die Rede ist von Hinweisen auf eine "Bedrohungslage".