Schlagzeilen
In einem Apell hat die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Kurschus, zu mehr Einsatz gegen Antisemitismus aufgerufen. Zu Beginn der jährlichen EKD-Synode kritisierte sie zudem den Ton der Parteien in der Asyl-Debatte.
Wegen der hohen Belegung von Aufnahme-Unterkünften für Flüchtlinge regt sich in rheinland-pfälzischen Kleinstädten Widerstand. Es müsse mehr Einrichtungen zur besseren Verteilung geben, so die Forderung.
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat von Christinnen und Christen mehr Anstrengungen im Kampf gegen Antisemitismus gefordert.
Diesmal ist es ein echter Löwe, der durch die Straßen eines Wohngebiets schlendert: In Italien war die ausgewachsene Raubkatze am Samstag ausgebrochen.
Ende November beginnt der Weltklimagipfel am Persischen Golf. Die Gastgeber fädeln umstrittene Deals ein: Sie wollen große Teile von Liberia pachten – und stoßen im Tropenwald auf Widerstand.
Nachdem die Erde mehr als 800 Mal an einem Tag gebebt hat, rechnen Experten mit einem Vulkanausbruch auf Island. Im Netz geteilte Videos zeigen die Vorboten.
Unsere Autorin Alexandra Rojkov wurde in Russland geboren – und berichtet seit Kriegsbeginn aus der Ukraine. Sie fragt sich: Wann ist man mitschuldig am Verbrechen einer Nation? Und trifft eine folgenschwere Entscheidung.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing wehrt sich weiter gegen verpflichtende Überprüfungen der Fahrtauglichkeit für Seniorinnen und Senioren.
Die Lokführer drohen mit Arbeitsniederlegungen über die Weihnachtsfeiertage. Sollte es so weit kommen, will die Bahn mit einem Notfallfahrplan reagieren – und mit 376 Meter langen Zügen.
Der palästinensische Autor und Politiker Atef Abu Saif wuchs im Gazastreifen auf. Seit Kriegsbeginn berichtet er für den SPIEGEL – diesmal vom Tag, als sein Freund Muhammad starb und von der Umzingelung des Schifa-Krankenhauses.
Die Bundesregierung will die Militärhilfe für die Ukraine verdoppeln. Informationen des ARD-Hauptstadtstudios zufolge sollen die Ausgaben auf acht Milliarden im kommenden Jahr steigen.
Das Töten im Sudan geht weiter: Seit April bekämpfen sich Regierungstruppen und Paramilitärs. Nun soll das bisher grausamste Massaker verübt worden sein.