Schlagzeilen
Lars Klingbeil und Saskia Esken wollen für weitere zwei Jahre gemeinsam Vorsitzende der SPD bleiben.
Seit zwei Jahren führen sie die SPD. Wenn es nach ihnen geht, soll das auch so bleiben. Esken und Klingbeil wollen die Partei weiter als Doppelspitze führen.
Die Kanzlerpartei SPD stellt sich im Dezember auf einem Parteitag in Berlin für die zweite Hälfte der Wahlperiode auf. Inhaltlich wird es um Themen wie Steuern, Migration und Bildung gehen. Personell soll es beim Alten bleiben: Lars Klingbeil und Saskia Esken kandidieren erneut für den Parteivositz.
Der Materialmangel in der deutschen Industrie lässt spürbar nach, so das Ergebnis einer Umfrage des ifo-Instituts. Schwierig bleibt die Lage in der Autoindustrie und im Segment Datenverarbeitungsgeräte.
Der Arbeitsminister braucht fürs Bürgergeld mehr Geld als bisher bekannt. Die CDU will mit damit Schluss machen und stattdessen "Anreize zur Jobaufnahme erhöhen". Aus der der FDP kommen Vorschläge, die Kosten zu senken.
Führende Grünenpolitiker ringen um ihren Kurs in der Migrationsdebatte. Parteichefin Ricarda Lang wehrt sich gegen den Vorwurf der Union, nicht kompromissbereit zu sein. Winfried Kretschmann setzt ganz andere Signale.
China fordert vor dem Treffen von Staatschef Xi Jinping mit US-Präsident Joe Biden politische Zugeständnisse von Washington bei einigen Streitpunkten.
Die CDU will die jetzigen Sozialleistungen grundsätzlich überholen. Sie plädiert unter anderem für einen Arbeitszwang.
Nicht die hohen Zinsen seien die Ursache für fehlenden Wohnraum, sondern zu wenig Bauland, meint Kanzler Scholz. Außerdem würden Wohnungen gebaut, die niemand braucht. Stattdessen müssten neue Stadtteile entstehen - so wie vor 50 Jahren.
Er hat es wieder getan: Nach Donald Trumps Rede am Veteranentag wird Kritik an ihm laut. Der Republikaner soll Nazi-Rhetorik bedient haben – nicht zum ersten Mal.
Sie fiel durch scharfe Rhetorik zu Migration auf und teilte gegen die Polizei aus: Nun muss Großbritanniens Innenministerin Braverman gehen. Die Entlassung soll Teil einer breiteren Regierungsumbildung sein.
Nach Monaten der Spurensuche hat die Staatsanwaltschaft Erfurt keine Belege für eine Bestechlichkeit des Thüringer CDU-Landeschefs Mario Voigt gefunden. Das Verfahren wurde nach SPIEGEL-Informationen eingestellt.