Schlagzeilen
In der Regierungserklärung blieb der Kanzler seiner nüchternen Linie treu, doch sein Mantra hat Risse bekommen. Merz will das ausnutzen - aber auch sein Angriffsmodus ist riskant, meint Torben Ostermann.
In Stralsund hat ein Lkw-Fahrer Klimaaktivisten von der Straße gezogen und einen Aktivisten sogar angefahren.
Eine »Solidaritätsflotte« soll die israelische Seeblockade brechen und Hilfsgüter nach Gaza liefern. 2010 waren bei einem ähnlichen Unterfangen neun Aktivisten ums Leben gekommen. Nun steht Israel vor einem Dilemma.
Eine »Solidaritätsflotte« soll die israelische Seeblockade brechen und Hilfsgüter nach Gaza liefern. 2010 waren bei einem ähnlichen Unterfangen neun Aktivisten ums Leben gekommen. Nun steht Israel vor einem Dilemma.
Außenministerin Baerbock hat bekräftigt, dass Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel für die Verteidigung erfüllen wird. Sie übte außerdem scharfe Kritik an der Türkei.
Außenministerin Baerbock hat bekräftigt, dass Deutschland das Zweiprozentziel für die Verteidigung erfüllen wird. Sie übte außerdem scharfe Kritik an der Türkei.
Der französische Reifenhersteller Michelin reagiert auf höhere Produktionskosten und Konkurrenz aus Niedriglohnländern. Die Produktion an deutschen Standorten werden bis Ende 2025 schrittweise eingestellt.
Vor Rügen sollen eigentlich zwei Spezialschiffe Flüssigerdgas umwandeln und in Pipelines speisen – so weit der Plan. Die Arbeit dürfte aber in wesentlich kleineren Dimensionen beginnen.
Die Bundesregierung steckt tief in der Krise – und mit ihr das ganze Land. Der Kanzler versucht am Dienstag sichere Worte zu finden, doch seine Planung bleibt vage. Eine Analyse.
Der Fachkräftemangel in Bildungseinrichtungen sei enorm, sagt die Gewerkschaft.
Bundestagsvizepräsident Kubicki ist auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik als Talkshow-Gast aufgetreten - und bekam dafür die Reise teilweise bezahlt. SPD und Grüne kritisieren den FDP-Politiker deshalb scharf.
Wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Hamburger Stadtpark hat das Landgericht neun Männer verurteilt. Die Jugendstrafen von ein bis zwei Jahren für acht Angeklagte wurden zur Bewährung oder Vorbewährung ausgesetzt. Ein 19-Jähriger muss ins Gefängnis.