Schlagzeilen
Die insolvente Signa-Holding spielte im Reich von Immobilieninvestor René Benko eine Schlüsselrolle. Neue Daten zeigen, dass sie bei Gläubigern mit fünf Milliarden Euro in der Kreide steht. Es ist die wohl größte Firmenpleite in Österreich.
Ein Inder soll in den USA nach einem Auftragsmörder gesucht haben, um einen Sikh-Aktivisten zu töten. Dabei geriet er offenbar an einen Informanten einer US-Behörde. Der Fall erinnert an einen Mord in Kanada.
Baerbock wird am Donnerstag auf ihren russischen Amtskollegen Sergej Lawrow treffen. Der Außenministerin geht es bei dem Treffen der OSZE um den Erhalt der Organisation.
Der Gegenschlag der Ukrainer ist gescheitert, sie müssen nun ihre Gebiete verteidigen. Ein blutiger Stellungskampf droht, verloren ist der Krieg aber nicht. Worauf es nun ankommt.
Der Gegenschlag der Ukrainer ist gescheitert, sie müssen nun ihre Gebiete verteidigen. Ein blutiger Stellungskampf droht, verloren ist der Krieg aber nicht. Worauf es nun ankommt.
Die USA wollen "alles in ihrer Macht Stehende tun", um die Waffenruhe im Gaza-Krieg zu verlängern.
Der Druck auf Israels Regierung ist groß, die Waffenpause mit der Hamas zu verlängern. Doch je länger diese währt, umso schwieriger wird es, den Krieg danach fortzusetzen. Und von dem Plan rückt Premier Netanyahu nicht ab. Von Julio Segador.
Unterstützer von Gil Ofarim zeigen sich erschüttert. René Benkos Signa Holding ist pleite. Und die Klimakonferenz beginnt. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Der Sender Al-Manar TV verbreitet islamistische Propaganda auch in Deutschland – und das, obwohl dieses Medium durch den Verfassungsschutz längst verboten ist.
Mateusz Morawiecki will am 11. Dezember die Vertrauensfrage stellen. Seine Regierung wird sehr sicher scheiter – und der Weg wird frei für Donald Tusk.
Nach dem Insolvenzantrag der Signa-Holding befürchten einige Experten jetzt einen "Dominoeffekt". Bei den Galeria-Beschäftigen herrscht Unruhe. Welche Zukunft hat die Kaufhauskette?
Ein Facebook-Nutzer hatte Sawsan Chebli in einem Kommentar übel beschimpft. Die SPD-Politikerin ging vor Gericht dagegen vor – und hatte nun Erfolg. Schmerzensgeld soll es jedoch nicht geben.