Schlagzeilen
Bei einer Kundgebung für die entführten Israelis haben frühere Geiseln in Videos über ihre Gefangenschaft bei der Terrororganisation Hamas gesprochen. Sie berichten von Misshandlungen, Hunger und Angst - und kritisieren Israels Regierung.
Wirtschaftsminister Habeck hat das schlimmste Jahr seiner Karriere hinter sich. Doch die Erfahrung hat ihn abgehärtet. So paradox es klingt: Sein nächstes Ziel ist wohl die Kanzlerkandidatur.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Sacharowa, hat den deutschen Botschafter für sein Gedenken an die Kriegsopfer kritisiert. Der ukrainische Präsident Selenskyj reist nach Lateinamerika. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Ein philippinisches Boot und ein Schiff der chinesischen Küstenwache sind im Südchinesischen Meer zusammengestoßen. Die Staaten geben sich gegenseitig die Schuld an dem Vorfall, der die Spannungen zwischen den Ländern verschärft.
Diese Runde könnte die letzte sein: Am Sonntag verhandeln die Ampel-Spitzen wieder über den Bundeshaushalt für 2024.
Lange Zeit stand die Evangelische Kirche bei der Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt im Schatten der Katholiken. Aber auch dort gibt es Fälle. Opferverbände sagen: Reformen kommen nur langsam voran.
In der FDP läuft ein Mitgliederentscheid über den Verbleib in der Koalition, die Stimmung in der Partei kippt: Verlassen die Liberalen bald die Regierung?
Die humanitäre Situation in Gaza verschärft sich immer weiter – und damit auch die Kritik an Israels Vorgehen. Hilfsorganisationen berichten von dramatischen Szenen.
Nahe der unbewohnten Spratly-Inseln kommt es zu einer Konfrontation philippinischer und chinesischer Schiffe. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig der Aggression. Japan meldet einen ähnlichen Vorfall mit China.
Nach einer bitteren Umfrage für Kanzler Scholz fährt auch die Ampel nur mäßige Werte ein. Union und AfD halten sich an der Spitze.
Im US-Bundesstaat Tennessee sind bei schweren Unwettern mindestens sechs Menschen getötet worden. In der Stadt Clarksville hinterließ ein Tornado eine Schneise der Verwüstung. In Tausenden Haushalten fiel der Strom aus.
Im Januar will Sahra Wagenknecht ihre eigene Partei gründen. Schon jetzt gehen viele Spenden an ihren Verein, auch aus dem Ausland. Rechtsexperten haben Bedenken.