Schlagzeilen
Die Philippinen und China beschuldigen einander, Schiffe im Südchinesischen Meer gerammt zu haben. Beide Seiten stellen Hoheitsansprüche in dem Meeresgebiet. Nun hat China eine scharfe Warnung ausgesprochen.
Die Philippinen und China beschuldigen einander, Schiffe im Südchinesischen Meer gerammt zu haben. Beide Seiten stellen Hoheitsansprüche in dem Meeresgebiet. Nun hat China eine scharfe Warnung ausgesprochen.
Berlin rüstet sich für die Silvesternacht. Mit dem "größten Polizeieinsatz" zum Jahreswechsel seit Jahrzehnten will man gegen Krawalle gewappnet sein. Auch für den Regierenden Bürgermeister Wegner steht viel auf dem Spiel.
Brasilien und Venezuela streiten um eine ausgebüxte Seekuh. Es geht nicht nur ums Tierwohl, die Sache ist so heikel, dass unser Reporter bei seiner Recherche für einen Spion gehalten wurde.
Die "Sevmorput" ist Russlands einziges atomar angetriebenes Containerschiff. Am Sonntag ist auf dem Frachter ein Feuer ausgebrochen. Der Betreiber wiegelt ab.
Während der Gaza-Krieg weitergeht, wird in Bethlehem Weihnachten gefeiert.
Teure Kredite treffen den Immobilienmarkt mit Wucht: Der Traum vom Eigenheim ist für viele geplatzt, professionelle Investoren rutschen in die Pleite. Die Politik agiert hilflos.
Mit Zielen hat die Ampel bislang schlechte Erfahrungen gemacht: Wohnungsbauziel verfehlt, für das E-Auto-Ziel sieht es nicht gut aus und die Marke für den Ausbau des Güterverkehrs auf der Schiene wackelt auch. Zumindest nach Ansicht des BDI.
Bis 2030 soll ein Viertel des Güterverkehrs in Deutschland auf der Schiene fahren. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Siegfried Russwurm, hält das für illusorisch.
Am Freitag hatte die israelische Armee, die Menschen im Flüchtlingsviertel Al-Maghasi zur Flucht aufgerufen.
Israels Militär meldet, dass die Leichen von fünf verschleppten Geiseln in Tunneln im Gazastreifen gefunden worden seien. Die Terrororganisation Hamas wirft Israel vor, beim Angriff auf ein Flüchtlingslager 70 Zivilisten getötet zu haben.
Für eine Familie aus Wisconsin ist dieses Weihnachten besonders üppig ausgefallen. Für 76 Millionen Dollar hat sie ihr Farmland an den Windows-Konzern verkauft. Ursprünglich war dafür sehr viel weniger geboten worden.