Schlagzeilen
Während in manchen Regionen eine leichte Entspannung vom Hochwasser eingesetzt hat, steigen anderswo die Pegelstände noch. Besonders in Niedersachsen hält die Flut Bürger und Rettungskräfte weiter in Atem.
In die von drei Seiten eingeschlossene ukrainische Stadt Awdijiwka kommt man nur über eine Straße, die unter russischem Feuer liegt.
In einer Dringlichkeitssitzung hat der UN-Sicherheitsrat die jüngsten Luftangriffe Russlands auf die Ukraine scharf verurteilt. Bei den heftigsten Luftschlägen seit Kriegsbeginn wurden mindestens 30 Menschen getötet und mehr als 160 verletzt.
Das US-Außenministerium genehmigt unter Umgehung des Kongresses den Verkauf weiterer Waffen an Israel. Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben Angriffe auf Syrien ausgeführt. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.
Mit Beginn des neuen Jahres lässt Frankreich keine neuen aus dem Ausland entsandten Imame mehr ins Land. Stattdessen sollen die Geistlichen an französischen Hiochschulen ausgebildet werden - auch, um gegen islamistischen Separatimus vorzugehen.
Argentinien hat den Beitritt zur BRICS-Staatengemeinschaft offiziell abgelehnt. Das teilte der neue rechtspopulistische Präsident Milei in einem Brief an die Mitgliedsländer mit. Man wolle stattdessen bilaterale Beziehungen intensivieren.
Südafrika hat den Internationalen Gerichtshof aufgefordert, Israels Vorgehen gegen die radikal-islamistische Hamas im Gazastreifen als Völkermord einzustufen. Zudem solle Israel seine Angriffe beenden. Israel wies die Anschuldigungen scharf zurück.
Hunderte Menschen haben den Verkehr in Serbiens Hauptstadt lahmgelegt. Damit setzen sie die Proteste gegen den mutmaßlichen Wahlbetrug fort. Für Samstag ist eine weitere Kundgebung geplant.
Hunderte Menschen haben den Verkehr in Serbiens Hauptstadt lahmgelegt. Damit setzen sie die Proteste gegen den mutmaßlichen Wahlbetrug fort. Für Samstag ist eine weitere Kundgebung geplant.
Tief unter der Erde, 218 Meter lang, mit Elektrizität und Kanalisation: Die israelische Armee hat in Gaza eigenen Angaben zufolge eine geräumte Kommandozentrale von Yahya Sinwar gefunden – und zerstört.
Tief unter der Erde, 218 Meter lang, mit Elektrizität und Kanalisation: Die israelische Armee hat in Gaza eigenen Angaben zufolge eine geräumte Kommandozentrale von Yahya Sinwar gefunden – und zerstört.
Nach Ansicht von Südafrika sollen die israelischen Angriffe auf die Vernichtung der Palästinenser abzielen. Das Land hat deshalb Klage beim Internationalen Gerichtshof eingereicht.