Schlagzeilen
Eileen Higgins spricht Spanisch, lobt Einwanderer und kritisiert die Politik des US-Präsidenten. Wer ist die erste Demokratin an der Spitze der Stadt?
Der Pontifex missbilligt die Äußerungen des US-Präsidenten über Europa und die Ukraine. Auch Trumps Friedensplan für den Konflikt mit Russland sieht Leo XIV. skeptisch.
In diesem Jahr haben einige Unternehmen ihre Börsenpläne verschoben. Für 2026 zeigen sich Experten aber optimistischer. Ein Kandidat sorgt schon jetzt für Aufsehen.
Ungarn steht seit Jahren wegen seiner restriktiven Asylpolitik in der Kritik. Nun droht erneut Streit mit der EU: Budapest hat angekündigt, den neuen Solidaritätsmechanismus zur Umsiedlung von Migranten nicht mitzutragen.
Im Frankfurter Reichsbürger-Prozess hat der Hauptangeklagte, Prinz Reuß, gesprochen und beteuert, nie einen Umsturz geplant zu haben. An die Existenz eines militärischen Geheimbunds hingegen habe er geglaubt.
Zu wenig Aufträge, Arbeitsplatzabbau, Umsatzminus: Die deutsche Chemieindustrie steckt in einer schweren Krise. Besserung ist nicht in Sicht. Der Branchenverband ist mit Blick auf 2026 in Alarmstimmung.
Die Bundesregierung will stärker gegen den Betrug mit Scheinvaterschaften vorgehen, durch die Kinder und Mütter einen Aufenthaltstitel erhalten. Künftig soll die Zustimmung der Ausländerbehörde in bestimmten Fällen verpflichtend werden.
Der Poker bei der Übernahme von Warner Bros. zeigt, welcher Willkür die US-Wirtschaft in Trumps zweiter Amtszeit unterliegt. Die Frage ist, wie lange die Konjunktur das noch verkraftet.
Die Deutsche Post ist bei Briefdienstleistungen von der Umsatzsteuer befreit, Konkurrenzunternehmen teilweise nicht. Die Monopolkommission findet das unfair und warnt vor einem Aus der Alternativen.
Wegen Drohungen aus Venezuela nimmt die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin nicht an der Verleihung in Oslo teil. María Corina Machado soll dennoch in die norwegische Hauptstadt kommen.
Aus dem Bürgergeld wird die neue Grundsicherung: Leistungen sollen gekürzt oder gestrichen werden. Darauf hat sich die Koalition eigentlich schon geeinigt. Doch nun wackelt der Zeitplan. Von Nicole Markwald.
Die US-Grenzbehörde will zukünftig mehr Daten von Reisenden erheben, so auch alte Telefonnummern, IP-Adressen und biometrische Daten. Der Vorschlag würde auch Reisende aus Deutschland treffen.