Schlagzeilen
Bei den Erdbeben, die am Montag Japan erschüttert haben, sind nach Behördenangaben mindestens 55 Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte suchen in einem Wettlauf gegen die Zeit nach Überlebenden.
Die Sicherheit geht vor: Säbel als Teil der Gardeuniform dürfen dieses Jahr nicht mit in die Kathedrale.
Ein fehlgeleitetes Geschoss ist nach russischen Angaben statt in der Ukraine im eigenen Land eingeschlagen. Polen verlegt wegen der massiven Luftschläge Moskaus gegen das Nachbarland Kampfjets.
Im Februar sind Wähler in 455 Berliner Stimmbezirken aufgerufen, erneut ihre Stimme für den Bundestag abzugeben. Wer darf noch einmal wählen? Und was ändert das an der Zusammensetzung des Bundestags? Ein Überblick. Von Tina Handel.
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hatten die USA die "USS Gerald R. Ford" zur Abschreckung ins Mittelmeer entsandt. Jetzt wird der Flugzeugträger in seinen Heimathafen zurückkehren. Andere Schiffe bleiben jedoch in der Region.
Nach mehr als einem halben Jahrhundert als Trigema-Chef hat Wolfgang Grupp die Firmenleitung an seine Kinder übergeben. Was hat diesen streitbaren Unternehmer ausgemacht? Von Paul Jens.
Lange galt Tesla als größter Hersteller von Elektroautos weltweit, doch im vierten Quartal hat der chinesische Tesla-Rivale BYD erstmals mehr Fahrzeuge verkauft. Das Unternehmen profitiert dabei auch vom E-Auto-Boom in China.
Israels neuer Außenminister Katz fühlt sich von Erzfeind Iran an »die dunkelsten Perioden in der Geschichte der Menschheit« erinnert. Sein Land stehe für die ganze Welt an vorderster Front.
Während die Ukrainerinnen und Ukrainer im Osten des Landes noch immer kämpfen, arbeitet man in anderen Landesteilen mühsam die Kriegsschäden auf. Zu Besuch in einer Fabrik, die versucht, zur Normalität zurückzukehren.
Israels höchste Richter haben ein dramatisches Urteil zur heftig umstrittenen Justizreform gefällt.
Erwerbstätigkeit lohnt sich für Bürgergeldempfänger wegen gekürzten Sozialleistungen oft nicht. Laut einer Studie könnte eine Maßnahme dies ändern.
Am 17. Juli 2014 stürzte ein Malaysia-Airlines-Flugzeug mit der Nummer 17 (MH17) über der Ostukraine ab. Schuld war eine russische Luftabwehrrakete. Eine Rekonstruktion des Unglücks, bei dem fast 300 Menschen starben.