Schlagzeilen
Die israelische Armee müsse mehr tun, um Zivilisten in Gaza zu schützen, sagt die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock. Zugleich appelliert sie an die Hamas, ihre Angriffe einzustellen.
Bis zum 12. Jahrhundert sei Priestern der katholischen Kirche die Heirat erlaubt gewesen. Das soll wieder so sein, findet ein Vertrauter des Papstes.
Polizisten zielten nach israelischen Angaben auf zwei Autos, dabei ist im Westjordanland ein Kind tödlich verwundet worden. Mit den Fahrzeugen hätten »Terroristen« demnach versucht, einen Anschlag zu verüben.
Selbst ernannte Nonnen, die kiffen statt zu beten: So wirbt eine Gruppe mexikanischer Frauen für die Legalisierung von Cannabis. Ein schwieriges Unterfangen – das in ganz Lateinamerika stockt.
Der sächsische CDU-Politiker Marco Wanderwitz tritt vehement für ein AfD-Verbotsverfahren ein. Seine Partei weiß er dabei aber nur in Teilen hinter sich.
Als die Angreifer am 7. Oktober das Haus anzündeten, entschied Danielle Aloni, sich mit ihrer Tochter der Hamas auszuliefern. Nun berichtet sie von der Gefangenschaft. Und der Angst der Sechsjährigen vor »den bösen Leuten«.
In Kloster Seeon ließ sich die CSU von der dänischen Migrationspolitik inspirieren. Zudem fordern die Christsozialen härtere Strafen für Antisemitismus. Dafür gab es Lob vom Präsidenten des Zentralrats der Juden, Schuster. Von Tim Aßmann.
Ein türgroßes Kabinenteil einer Boeing ist während eines Fluges weggebrochen, Passagiere berichten von dramatischen Szenen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Beinahe-Katastrophe und früheren, tödlichen Unglücken?
Im Harz hat sich eine Siedlergemeinschaft namens Weda Elysia angesiedelt. Die Stimmung im Dorf ist angespannt, der Verfassungsschutz alarmiert und nur wenige Menschen möchten darüber reden. t-online war vor Ort.
Der Verteidigungsminister gehört zu den beliebtesten Politikern in Deutschland.
Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen ist in Bangladesch ein Parlament gewählt worden. Laut Wahlkommission liegt die Partei von Regierungschefin Hasina vorne - die größte Oppositionspartei war aus Protest allerdings auch nicht angetreten.
Wegen Komplikationen nach einem Eingriff musste US-Verteidigungsminister Lloyd Austin tagelang ins Krankenhaus – und informierte offenbar selbst das Weiße Haus nicht. Republikaner sprechen von einer »Pflichtverletzung«.