Schlagzeilen
Die Deutsche Bahn ist mit dem Versuch gescheitert, den geplanten Lokführerstreik mit juristischen Mitteln zu stoppen. Das Arbeitsgericht Frankfurt hat eine einstweilige Verfügung gegen den Streikaufruf der Gewerkschaft GDL abgelehnt.
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge einen Raketenexperten der islamistischen Hamas in Syrien getötet. Dieser habe den Beschuss Israels aus dem Nachbarland dirigiert, heißt es.
Hilft es der CSU, auf die Proteste gegen die Ampel aufzuspringen? Oder profitiert von der Polarisierung die AfD – und die Lage gerät womöglich außer Kontrolle? Bei ihrer Klausur ringen die Christsozialen um eine Antwort.
Einer der Besten, "den unser Sport je gesehen hat" - so würdigt DFB-Präsident Neuendorf Franz Beckenbauer. Auch andere Sportler finden bewegende Worte - ebenso wie Politiker. Ein Überblick über die Reaktionen auf den Tod des Ausnahme-Fußballers.
Gründungsversammlung in einem Hotel, dann zwei Stunden Pressekonferenz: Sahra Wagenknecht hat jetzt offiziell ihre eigene Partei. Zum Start stellt sie klar: Ihr Bündnis soll keine linke Partei sein.
CDU-Chef Friedrich Merz ist sich bewusst: "Wir werden daran denken müssen zu sparen." Agrarsubventionen will er deshalb auch kürzen – jedoch erst später, und EU-weit.
Während ein Amokläufer in Prag um sich schoss, feierte ein Ministerium in Tschechien eine Weihnachtsfeier. Der Minister steht nun in der Kritik.
Der Zerfall der Benko-Gruppe geht weiter: Die Töchter Signa Real Estate Management und Signa REM Beteiligung GmbH haben Insolvenz beantragt. Sie gehören dem ebenfalls insolventen Signa-Flaggschiff Prime an.
In Frankreich kommt es zu der Regierungsumbildung, über die schon länger spekuliert wird: Premierministerin Borne reichte ihren Rücktritt ein. Es wird erwartet, dass Präsident Macron mehrere Kabinettsmitglieder auswechselt.
Frankreichs Regierung ist im Streit um das Immigrationsgesetz geschlossen zurückgetreten. Präsident Emmanuel Macron steht unter Druck.
Der Streit um das Immigrationsgesetz setzte auch dem Regierungslager von Präsident Macron zu.
Die französische Mitte-Regierung von Premierministerin Élisabeth Borne ist zurückgetreten. Das teilte der Präsidentenpalast in Paris am Montag mit.