Schlagzeilen
Nordkorea liefert offenbar Waffen an die Terrororganisation Hamas. Das geht auf einen Bericht des südkoreanischen Geheimdienstes zurück.
Für die Erlaubnis zur Fusion mit dem US-Marktforscher NielsenIQ musste die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung ihre Umfragetochter verkaufen. Der Deal ist jetzt unter Dach und Fach.
Die Lage an der israelisch-libanesischen Grenze ist extrem angespannt, der Krieg in Gaza dauert an. US-Außenminister Blinken will nun in Israel vermitteln. Bundesaußenministerin Baerbock reist derweil nach Ägypten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will die jüngsten Luftangriffe Russlands nicht unbeantwortet lassen. Die Ukraine geht von mehr als 19.500 Kindern aus, die nach Russland verschleppt worden sind. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Bei bundesweiten Bahnstreiks gelten im Schienenverkehr besondere Regeln für Tickets. Welche Rechte haben Bahnreisende bei Verspätungen und Ausfällen? Von Finn Hohenschwert und Michael Nordhardt.
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge im Gazastreifen "die größte Waffenproduktionsstätte" der Hamas seit Beginn des Krieges gegen die islamistische Terrororganisation entdeckt.
Wegen verbreiteter Gewalt in Gefängnissen und der Flucht eines Drogenbosses in Ecuador hat Präsident Noboa den Ausnahmezustand verhängt. Er gilt erstmal für 60 Tage.
Landwirte wollen auch am Dienstag und in den kommenden Tagen gegen Kürzungspläne der Bundesregierung demonstrieren. Viele müssen sich allerdings allem Anschein nach auch wieder um die Arbeit im Stall kümmern.
Warum sind die Bauern so wütend? Ralf Huber betreibt einen Biohof in Oberbayern. Nicht nur die geplanten Subventionskürzungen sieht er als Problem – Huber fordert langfristige Planungssicherheit.
Die Kinderärzte beklagen massive Engpässe bei der Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen: So gebe es jetzt schon wieder bundesweit zu wenig Penicillin. Zudem schlagen sie eine Grippeimpfung ab dem Kleinkindalter vor.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach trifft sich mit verärgerten Kassenärzten. Nach SPIEGEL-Informationen wird er Zugeständnisse machen. Dennoch ist weiterer Protest wahrscheinlich – aber der hat Grenzen.
Südkorea verabschiedet sich von einer alten, längst überholten Tradition. Das Parlament stellte mit überwältigender Mehrheit das Töten und den Verzehr von Hunden unter Strafe.