Schlagzeilen
Sommer, Sonne, Sparzwang: 21 Prozent der Menschen in Deutschland haben nicht genug Geld für eine Urlaubsreise. Im europäischen Vergleich geht es den Deutschen damit überdurchschnittlich gut.
Seit Wochen hat die Ukraine die russische Treibstoffversorgung auf der Krim im Visier. In der Nacht hat Kyjiw offenbar ein Ölterminal und ein Öldepot getroffen. Benzin und Strom werden auf der Halbinsel bereits rationiert.
Mit vermehrten Angriffen will die Ukraine die russisch besetze Krim weiter isolieren - auch heute gab es Attacken. Auf der Halbinsel werden dadurch die Versorgungsengpässe immer akuter. Insbesondere Treibstoff wird knapp. Von F. Rother.
In politischen Reden und Texten kommt zunehmend künstliche Intelligenz zum Einsatz. Nun mahnt Bundespräsident Steinmeier einen verantwortungsvollen Umgang an – und erklärt, welche Regeln das Präsidialamt hat.
Am 23. Juni 2016 haben die Briten für den Austritt aus der EU gestimmt. Der Brexit hat das Land wirtschaftlich getroffen, doch in vielen Bereichen schneidet es trotzdem besser ab als Deutschland.
Die »Faschismus«-Aussage des Co-Vorsitzenden beschäftigt die Linke weiter – auch beim Wahlkampfauftakt in Magdeburg. Unser Reporter hat sich umgehört.
Elektro- und Hybridautos haben den Automarkt in der EU im Mai weiter angetrieben. Volkswagen bleibt zwar mit Abstand Marktführer, verkaufte aber weniger. Und die chinesischen Konkurrenten holen langsam auf.
Italien ist das zweitgrößte Autoland der EU. Doch auf Elektromobilität haben die Italiener bislang keine Lust - entgegen des europäischen Trends. Angemeldet sind gerade mal 400.000 E-Autos. Woran liegt das? Von Jörg Seisselberg.
Tropische Nächte machen das Einschlafen zur Qual. Es gibt aber Möglichkeiten, mit denen Sie im Handumdrehen für Abkühlung im Schlafzimmer sorgen können.
Immer mehr Menschen konsumieren in Deutschland Crack. Jetzt schlagen Dortmund und Köln vor, kleine Mengen zu legalisieren. Ihr Vorbild: das Züricher Modell.
Die Vorschläge der Rentenkommission sind offiziell - und die Bundesregierung will zügig handeln. Kanzler Merz und Arbeitsministerin Bas kündigten eine vollständige Umsetzung der Empfehlungen an.
Hunderte Milliarden Euro sollen bis zum Ende des Jahrzehnts für Verteidigung ausgegeben werden. Laut einem Medienbericht sehen Haushaltspolitiker dadurch eine wachsende Gefahr für überhöhte Preise und Verschwendung.