Schlagzeilen
Nach dem Angriff auf einen Internet-Blogger in Dortmund sind die Tatverdächtigen wieder auf freiem Fuß.
In der nordindischen Stadt wurde ein umstrittener Hindu-Tempel eröffnet. Das Gotteshaus wurde an der Stelle erbaut, an der Extremisten 1992 eine Moschee zerstört hatten.
Die Wut über die geplanten Subventionskürzungen sitzt bei vielen Bauern tief, sie wollen weiter demonstrieren. Auf der Grünen Woche hat Kanzler Scholz nun zumindest in einem anderen Bereich Erleichterungen zugesichert.
In der Koalition herrscht weiterhin Uneinigkeit über die Anpassung des Kinderfreibetrags und des Kindergeldes.
Auf den Ruinen einer von Hindus zerstörten Moschee hat der indische Regierungschef einen Tempel eingeweiht. Kritiker werfen Narendra Modi vor, das säkulare Indien in einen hindunationalistischen Staat zu verwandeln.
Ein Sportwagenhändler aus Düsseldorf führte bisher auch Elektroautos von Tesla. Die Nachfrage ist in der vergangenen Zeit allerdings so schlecht, dass er zu riesigen Rabatten gezwungen ist. Andere Autohäuser gehen noch einen Schritt weiter.
Falls sich die EU nicht nach den Vorstellungen ihrer Partei reformieren lässt, hält AfD-Chefin Weidel auch ein "Dexit"-Referendum nach britischem Vorbild für denkbar.
Die Situation an der Kriegsfront verschärft sich für die ukrainischen Soldaten. Nach der Kälte, die den Krieg zum Erlahmen gebracht hat, soll die russische Armee nun wieder aktiver geworden sein.
Nach dem Beinahe-Unglück der 737 MAX 9 nimmt die US-Luftfahrtbehörde FAA jetzt auch eine ältere Version der Boeing 737 ins Visier. Es handelt sich um ein Vorgängermodell mit größerer Reichweite.
Im Nahost-Konflikt drängen viele Länder zunehmend auf eine Zweistaatenlösung. EU-Chefdiplomat Borrell legte vor dem Treffen der EU-Außenminister dazu eine Strategie vor. Israels Ministerpräsident Netanyahu und die Hamas lehnen eine solche Lösung ab.
Ende Mai soll ein Abkommen verabschiedet werden.
Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Weselsky, hat den erneuten Streik verteidigt und Bahn-Verhandlungsführer Seiler scharf angegriffen. Die DB forderte die GDL auf, zu Verhandlungen zurückzukehren, anstatt den Konflikt weiter zu verschärfen.