Schlagzeilen
Im Verleumdungsprozess gegen Ex-US-Präsident Donald Trump ist eine Anhörung vertagt worden. Trump hätte eigentlich Aussagen sollen.
Zwei Gebäude im Gazastreifen stürzten ein, nachdem Palästinenser Panzerabwehrraketen abgefeuert hatten. 21 israelische Soldaten sind dabei gestorben – so viele wie noch nie bei einem einzelnen Vorfall seit Kriegsbeginn.
Mit der Hinrichtung von Mohammed Ghobadlu setzt der Iran ein weiteres Zeichen der Härte gegen die Protestbewegung.
Die Vorsitzende der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht bezweifelt die Effektivität von Massendemonstrationen gegen Rechtsextremismus.
Bei einer Explosion im Gazastreifen sind israelischen Angaben zufolge 21 Soldaten getötet worden. Arabische Länder erarbeiten offenbar einen Plan für eine Zweistaatenlösung nach Ende des Krieges. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Sie wurden getötet, als zwei Gebäude einstürzten: 21 israelische Soldaten sterben nach Angriffen mit Panzerabwehrraketen - die größte Verlustzahl seit Kriegsbeginn.
Beim DAX sind zum Handelsstart zunächst keine weiteren Aufwärtssprünge zu erwarten. Die Marke von 17.000 Punkten bleibt dennoch in Reichweite. An den US-Börsen wurden am Abend dagegen neue Rekordstände erklommen.
US-Präsident Joe Biden rief Wähler in New Hampshire auf, sich nicht an den Vorwahlen zu beteiligen – so sollte es zumindest klingen. Seine Stimme wurde mithilfe von KI imitiert. Die Sorge vor Manipulationen im Wahlkampf wächst.
Noch immer befinden sich 136 Geiseln in der Gewalt der Hamas. Mit einem neuen Deal will Israel Medienberichten zufolge ihre Freilassung erreichen - im Gegenzug zu einer zweimonatigen Feuerpause. Der Druck auf die Regierung Netanyahu nimmt zu.
Ein Schattenkonto, Bargeldabhebungen in Millionenhöhe, Vetternwirtschaft: Die Vorwürfe gegen die Deutsche Parkinson Vereinigung wiegen schwer. Inzwischen wird gegen mehrere Personen wegen Untreue oder Beihilfe ermittelt.
Intelligente Lösungen, die Energiekosten zu senken, gibt es viele. Doch Menschen mit niedrigen Einkommen fehlt oft der Zugang, zeigt eine Studie. Demnach ist ein Umdenken in der staatlichen Förderung nötig.
Einmal nicht aufgepasst beim Gehen, und schon wieder steckt der Schuh im Hundehaufen. Das soll sich ändern in Südtirol - und so müssen nun alle dort registrierten Hunde einen DNA-Test machen. Von Jörg Seisselberg.